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32. Woche 2022

‚Rubikon‘

RUBIKON: Im Gespräch: „Die Schreibtischtäter“ (Patrik Baab und Flavio von Witzleben)

m Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Journalist und Buchautor Patrik Baab, wie der Journalismus im Zuge des Ukrainekrieges versagt hat.

‚Radio München‘

Der wirkliche Feind – Hannes Wader präsentiert von Roland Rottenfußer

Wodurch zeichnet sich ein exzellentes Anti-Kriegs-Lied aus, das noch Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung die Kraft besitzt, Menschen zur Wachsamkeit und zur Friedensliebe anzuhalten? Der Autor Roland Rottenfußer beschreibt es so: Es sollte nicht beschönigen, wohl aber die Schönheit betrauern, die durch Orgien der Zerstörung verloren ging. Es sollte mitfühlend sein und zugleich schonungslos, detailgenau und dabei universell in seiner Botschaft. Statt gegen „Feinde“ aufzuhetzen, sollte es die Hetzer bloßstellen, die „Masters of War“, wie sie Bob Dylan in einem seiner Lieder beschrieb. Hannes Wader hat 1980 mit „Es ist an der Zeit“ eines der bedeutendsten deutschsprachigen Friedenslieder verfasst. Das eindrucksvolle Folk-Chanson, eine Frucht das ersten Kalten Kriegs, beweist auch in Zeiten neuer globaler Spannungen seine zeitlose Gültigkeit. Hören Sie Roland Rottenfußer’s Text „Der wirkliche Feind“, seine schonungslose Abrechnung mit den Schrecken des Krieges und den Lügen der Kriegsherren. Er ist im Rahmen der Kampagne #friedensnoten entstand. Roland Rottenfußer, er ist Journalist, Redakteur und Chefredakteur von „Hinter den Schlagzeilen“ und „Rubikon“. Gelesen hat Sabrina Khalil.

31. Woche 2022

Zum Vergleich - Ein Geschehen, Zwei Interpretationen

‚PI-NEWS‘

Amnesty deckt die verbrecherische ukrainische Kriegsführung auf

(Gesamter Beitrag als .pdf)

Von KEWIL | Endlich kritisiert auch im Westen jemand die verbrecherische Kriegsführung der Ukraine. Man hat bereits geglaubt, das passiert im gleichgeschalteten, angeblich „freien“ Westen nie. Die durch und durch verkommene deutsche Presse sah und sieht jedenfalls in der ukrainischen Armee nur heldenhafte Engel und hängt jedes Kriegsverbrechen den Russen an. Nicht so Amnesty International:..

‚BILD‘

SKANDAL-BERICHT IST LUPENREINE TÄTER-OPFER-UMKEHR

Putin-Propaganda bei Amnesty International

(Gesamter Beitrag als .pdf)

Von: SÖREN HABERLANDT, MAXIM KURNIKOV UND OSKAR LUIS BENDER

Skandalbericht!

Am Donnerstag (4. August) warf die Menschenrechtsorganisation Amnesty International der Ukraine vor, durch ihre Militärtaktik unnötig Zivilisten gefährdet zu haben – und bedient dadurch gefährliche Kreml-Propaganda!..

‚Krissy Rieger‘

Die Wahrheit über die niemand spricht

Agra Flächenverkauf  in der Ukraine

‚JF – Junge Freiheit‘

Schröder verkündet Sensation: Putin will über Waffenstillstand verhandeln

BERLIN/MOSKAU. Sollten die Aussagen des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) zutreffen, steht eine Wende im Angriffskrieg Rußlands gegen die Ukraine bevor. Bei Gesprächen in Moskau habe Putin ihm gesagt: „Der Kreml will eine Verhandlungslösung.“ Außerdem sprach der Altkanzler, der intensive menschliche und geschäftliche Beziehungen zum russischen Präsidenten pflegt, am Mittwoch Morgen von einem „Waffenstillstand“…

‚Die Weltwoche‘

Gerhard Schröder trifft Wladimir Putin. Deutschlands Altkanzler spürt: «Der Kreml will eine Verhandlungslösung»

Was macht eigentlich Gerhard Schröder?

Der Altkanzler, als Putin-Versteher der Nation gebrandmarkt, bemüht sich als Brückenbauer zum Kreml.

Noch immer, mögen die einen spotten; zum Glück, liest man seine Worte nach dem Treffen mit Wladimir Putin von letzter Woche…

30. Woche 2022

‚Achgut.Pogo‘

Paradoxer Wirtschaftskrieg: Wer sanktioniert wen?

Bei den westlichen Sanktionen gegen Russland stellt sich wie bei jedem Wirtschaftskrieg die Frage: Wem nutzen die Einschränkungen unterm Strich wirklich? Wer sanktioniert wen?

‚Infosperber‘

Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

Alle wissen, dass es Atombomben gibt. Aber wissen auch alle, dass die NATO seit vielen Jahren radioaktive Munition einsetzt?

Das Buch müsste eine Sensation werden. Wenn …

Es geht um einen doppelten Skandal:

  • Die in den Jugoslawien-Kriegen in den 1990er Jahren, im Irak, in Afghanistan und auch wieder in Syrien durch die USA und Grossbritannien eingesetzte Uranmunition hat eine tödliche Langzeitwirkung. Es können in deren Folge in den nächsten Jahren noch Hunderttausende von Menschen daran sterben.
  • Die westlichen Medien wollen davon nichts wissen. Ein Wissenschaftsjournalist der deutschen Tageszeitung DIE ZEIT, Gero von Randow, hat massgebend mitgeholfen, diese «abenteuerlichsten Vermutungen» der deutschen Presse zum Verstummen zu bringen – im Auftrag oder zumindest auf Wunsch des damaligen Chefredaktors Theo Sommer und/oder des (noch heute herrschenden) ZEIT-Herausgebers und NATO-Verehrers Josef Joffe, wie jetzt nachvollziehbar kombiniert werden kann. Siehe hier und hier. Zu Josef Joffe siehe auch hier und hier

 

‚Anti-Spiegel‘

Bellingcat ein weiteres Mal als Instrument westlicher Geheimdienste enttarnt

In der Ukraine ist eine Geheimdienst-Operation aufgeflogen, an der auch das angebliche „Rechercheprotal“ Bellingcat beteiligt war. Das bestätigt erneut, dass Bellingcat kein Rechercheportal, sondern ein Instrument der Geheimdienste ist.

Bellingcat ist für Anti-Spiegel-Leser, aber auch für Spiegel-Leser, keine unbekannte Organisation. Nur haben der Spiegel und ich sehr unterschiedliche Ansichten über dieses Internetportal. Der Spiegel präsentiert Bellingcat als Partner, mit dem der Spiegel schon viele „Recherchen“ durchgeführt hat. Ich sehe Bellingcat dagegen als direkt vom britischen und von US-Geheimdiensten gesteuertes Propaganda-Instrument, das immer genau das liefert, was von denen gewollt ist. Und der Spiegel macht dabei mit und nennt das „Recherchen“.

Mein Vorwurf ist, dass Bellingcat ein (Propaganda-)Instrument westlicher Geheimdienste ist, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn es darum geht, Horrorgeschichten über die Gegner des Westens (Russland, Syrien, etc.) zu verbreiten. Dabei hat Bellingcat angeblich immer Zugriff auf Passdatenbanken, Daten über Visaerteilungen, Eineisen in die EU, GPS-Bewegungsdaten aus Handys, Bilder von Überwachungskameras an Grenzkontrollstellen und so weiter, also alles Daten, die man nur von Geheimdiensten bekommen kann. Bellingcat hingegen behauptet allen Ernstes, diese Dinge offen im Netz zu finden, wie sie in einem Dokumentarfilm behaupten, über den ich

hier berichtet habe. …

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Wie die Ukraine, Polen und Lettland die Gasknappheit in der EU verschärfen

Bekanntlich steckt die EU in einer selbst verursachten Gaskrise. Ich habe schon über die fünf Pipelines berichtet, die Europa mit billigem russischen Gas versorgen könnten, und dass zwei davon (Nord Stream 2 und Jamal-Europe) aufgrund von Entscheidungen der EU, beziehungsweise Polens und Deutschlands, abgeschaltet sind. Weitere zwei Pipelines (Turkish Stream und die ukrainische Pipeline) laufen mit verminderter Kapazität, wobei die Gründe eine ukrainische Entscheidung und Entscheidungen südosteuropäischer Staaten wie Bulgarien sind. Bei der fünften Pipeline, Nord Stream 1, gibt es einen Streit um die Wartung von Kompressorturbinen, weshalb die Pipeline derzeit nur ca. 20 Prozent ihrer Kapazität liefert. Die Details über die Pipelines und die Gründe für ihre geringe Auslastung finden Sie hier.

Aus diesem Grund herrscht in der EU die Gasknappheit, die derzeit die Schlagzeilen beherrscht. Was deutsche „Qualitätsmedien“ dabei verschweigen, ist, wie die Ukraine, Polen und Lettland die Gasknappheit noch verschärfen.

Die Ukraine

Die Ukraine hat schon 2014 angefangen, offiziell „europäisches“ Gas, anstatt Gas aus Russland, zu kaufen. Das war reine Augenwischerei, denn dabei handelte es sich um einen sogenannten „virtuellen Revers“ – das bedeutet, dass die Ukraine das Gas bei Zwischenhändlern in Ungarn und der Slowakei gekauft hat. Die hatten jedoch kein europäisches Gas, sondern haben russisches Gas bestellt und der Ukraine mit einem Aufpreis von 100 Dollar pro tausend Kubikmeter in Rechnung gestellt. Das Gas war auch nie in Europa, sondern wurde in der Ukraine aus der Transitpipeline direkt in das ukrainische Netz eingespeist. Es war nur auf dem Papier „europäisches“ Gas, weil es bei europäischen Zwischenhändlern gekauft wurde.

Wie dieser Trick funktioniert hat und wer dabei den Aufpreis in seine Tasche gesteckt hat, darüber habe ich schon im Sommer 2019 berichtet. Damals war das alles noch eine böse Verschwörungstheorie, aber mittlerweile wurde das sogar in der Ukraine selbst bestätigt.

Nun wurde in der Slowakei gemeldet, dass sich aufgrund der geringen Lieferungen über Nord Stream 1 die Gasflüsse in der EU verändert haben, sodass es nicht mehr genug Gas gibt, das die Ukraine über den virtuellen Revers aus der Transitpipeline ziehen kann, zumal die Ukraine den Durchfluss durch die Pipeline im Mai selbst verringert hat.

Daher ist die Ukraine nun zu einem echten Revers gezwungen und muss Gas aus Europa über kleinere Pipelines ins Land pumpen. Die Ukraine entzieht dem europäischen Markt damit Gas, anstatt es direkt in Russland einzukaufen und die von der Ukraine selbst reduzierten Kapazitäten seiner Transitpipeline dazu zu nutzen.

Damit aber nicht genug, denn am 26. Juli hat der ukrainische staatliche Gasversorger Naftogaz, über den all diese Geschäfte laufen, technischen Konkurs angemeldet, weil er nicht in der Lage ist, Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zu bedienen. Daher hat Kiew von den USA gefordert, dass die USA der Ukraine Flüssiggas zu den Bedingungen des Lend-Lease-Gesetzes liefern sollen, nach dem die USA der Ukraine auch Waffen liefern. Das bedeutet, die Ukraine will das Gas sofort bekommen und irgendwann in der Zukunft bezahlen.

Das Problem ist jedoch, dass die Ukraine keine Terminals für die Entladung von Flüssiggas besitzt, sie will also, dass US-Flüssiggas, von dem nach der Explosion im größten Gasterminal der USA ohnehin schon viel zu wenig nach Europa gelangt, aus Europa in die Ukraine gepumpt wird. Das Gas würde in Europa fehlen, wobei die Ukraine es nicht einmal bezahlen will, denn dass die ohnehin bankrotte Ukraine ihre Schulden aus dem Lend-Lease-Gesetz irgendwann mal zurückzahlt, ist mehr als unwahrscheinlich.

Polen

Polen hat seine langfristigen Lieferverträge mit Gazprom auslaufen lassen und musste danach Gas aus Russland zum viel teureren Börsenpreis kaufen. Das hat dazu geführt, dass die Jamal-Europa-Pipeline, die eigentlich russisches Gas über Weißrussland und Polen bis nach Deutschland bringen soll, seit Dezember 2021 praktisch kein Gas mehr liefert. Polen hat danach seine Gasinfrastruktur, die Tochterfirmen von Gazprom gehört, unter Sanktionen und damit unter polnische Zwangsverwaltung gestellt, woraufhin Gazprom die Lieferungen über die Pipeline ganz eingestellt hat.

Das ist aber nicht alles. Polen hat zwar ein Flüssiggas-Terminal gebaut, weil Polen auf US-Flüssiggas gesetzt hat, aber davon kam im Zuge der Gaskrise, die schon im Sommer 2021 begonnen hat, nicht genug nach Polen, weil in Asien mehr Geld dafür bezahlt wurde. Um trotzdem genug Gas zu haben, hat Polen angefangen, Gas von deutschen Importeuren zu kaufen, die das russische Gas noch über langfristige Verträge und zu einem um ein Vielfaches geringeren Preis von Gazprom beziehen.

Damit sind wir wieder beim Revers denn das russische Gas aus Deutschland fließt seit Ende April dauerhaft in umgekehrter Richtung durch die Jamal-Europa-Pipeline aus Deutschland nach Polen. Darüber habe nicht nur ich berichtet, das konnte man auch in kurzen Artikeln einiger „Qualitätsmedien“ erfahren. Für die deutschen Importeure ist das ein gutes Geschäft, denn sie verkaufen das billige russische Gas mit einem saftigen Aufpreis an Polen weiter, was aber dazu führt, das es in Deutschland fehlt.

Der russische Präsident Putin hat schon im Dezember öffentlich gesagt, dieVerbraucher in Deutschland sollten eine Erklärung fordern– aber wie immer haben deutsche „Qualitätsmedien“ es nicht für nötig gehalten, ihre deutschen Leser darüber zu informieren.

Damit entzieht Polen dem europäischen – konkret dem deutschen – Markt Gas, anstatt zusätzliches Gas über die Jamal-Europa-Pipeline zu nach Europa zu liefern.

Lettland

Auch Lettland, das noch aus Sowjetzeiten an das russische Gasnetz angebunden ist, lehnt es ab, Gas direkt aus Russland zu beziehen. Das erklärte der Chef des lettischen Gasversorgers Latvijas gāze und begründete das damit, dass seine Firma nicht direkt mit Gazprom abrechnen kann. Der Grund ist, dass das lettische Parlament sein Energiegesetz so geändert hat, dass Gaslieferungen aus Russland nach Lettland verboten sind.

Der Chef des lettischen Gasversorgers hat mitgeteilt, man kaufe auch weiterhin russisches Gas, aber nicht mehr bei Gazprom, sondern bei einem anderen Anbieter. Welcher Anbieter das ist, woher das russische Gas bezogen wird und wie viel es kostet, hat er unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse nicht beantwortet.

Man kann also nur raten, ob Lettland sein Gas nun auch vom europäischen Markt abziehen wird, oder ob – wie schon beim virtuellen Revers der Ukraine – eine ausländische Scheinfirma zwischengeschaltet wird, die das russische Gas kauft und es wie bisher direkt aus Russland nach Lettland pumpen lässt. In jedem Fall wird – wie schon beim ukrainischen Revers – irgendeine Scheinfirma viel Geld damit verdienen, das russische Gas „umzuetikettieren“.

Die Rechnung bezahlen Sie!

Man kann ja der Meinung sein, dass Russlands Vorgehen ganz böse ist, und dass Russland dafür bestraft werden muss. Nur ist es unbestreitbar, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten mit ihren Maßnahmen im Bereich Gas- und Energieversorgung vor allem ihre eigenen Bürger und ihre eigene Wirtschaft bestrafen. Der Mangel an Gas und die darauf resultierenden Probleme sind nicht „Putins Schuld“ – sie sind eine direkte Folge der EU-Sanktionen und von Entscheidungen europäischer Politiker.

Nicht nur, dass diese Entscheidungen die Gasimporte aus Russland in die EU künstlich verringern, zusätzlich treffen einzelne Staaten Entscheidungen, die diese Situation sogar noch verschärfen. Und Importeure von für Deutschland bestimmtem Gas liefern einen Teil davon nach Polen, weil das mehr Profit bringt.

Da die deutschen „Qualitätsmedien“ über diese Hintergründe nicht berichten und ihren Lesern die Zusammenhänge nicht erklären, können sie – ohne einen Shitstorm zu ernten – sogar berichten, dass Gaskunden in Deutschland ab Herbst eine Extra-Umlage zahlen müssen. Das wäre vollkommen unnötig, wenn die Bundesregierung sich dafür einsetzen würde, dass alle bestehenden russischen Pipelines auf Maximum gefahren werden und dass Nord Stream 2 zugelassen wird.

Die deutsche Regierung kann ja der Meinung sein, in Zukunft auf russisches Gas verzichten zu wollen, jedoch ist das derzeit offensichtlich unmöglich. Aber der Bundesregierung sind ihre ideologischen Ziele (Energiewende, anti-russische Politik, etc.) wichtiger, als das Wohlergehen der deutschen Bevölkerung und sogar der deutschen Wirtschaft.

Es hat in Deutschland noch nie zu etwas Gutem geführt, wenn die Regierung blind einer Ideologie gefolgt ist und die Realitäten ausgeblendet hat. Aber den Geschichtsunterricht scheinen die Mitglieder der Bundesregierung geschlossen geschwänzt zu haben.

Und wenn Uschi von der Leyen von den EU-Staaten Solidarität in der Gaskrise einfordert, dann verliert sie kein Wort über diese künstlichen Verknappungen von Gas in der EU. Offenbar ist es auch dieser Dame wichtiger, den Menschen in der EU zu schaden, als Russland zu schaden.

Die Gründe für die Energiekrise in Europa

Über die Gründe für die Energiekrise in Europa, die schon lange vor der russischen Intervention in der Ukraine begonnen hat, habe ich oft berichtet, aber der Vollständigkeit halber fasse ich die Gründe hier noch einmal kurz zusammen.

Erstens: Der Winter 2020/2021 war kalt, weshalb viel Gas verbraucht wurde. Pipelines und Tanker reichen nicht aus, um im Winter genug Gas nach Europa zu bringen, weshalb die Gasspeicher normalerweise im Sommer aufgefüllt werden. Das ist in 2021 ausgeblieben und während die Gasspeicher normalerweise zu Beginn der Heizsaison zu fast 100 Prozent gefüllt sind, waren es in dem Jahr nur knapp 75 Prozent.

Zweitens: Die Energiewende hat zu einem zu großen Anteil von Windenergie am Strommix geführt. Da der Sommer 2021 aber außergewöhnlich windstill war, fehlte die Windkraft und es wurde unter anderem Gas zur Stromerzeugung genutzt, das eigentlich in die Speicher hätte geleitet werden müssen.

Drittens: Der Wunsch vieler europäischer Politiker, russisches Gas durch vor allem amerikanisches Flüssiggas zu ersetzen, hat dazu geführt, dass in Europa nun Gas fehlt. Der Grund: In Asien waren die Gaspreise im letzten Sommer noch höher als in Europa und die fest eingeplanten amerikanischen Tanker sind nach Asien gefahren, anstatt nach Europa.

Viertens: Die Reform des Gasmarktes der letzten EU-Kommission hat den Handel mit Gas an den Börsen freigegeben. Dadurch wurde Gas zu einem Spekulationsobjekt. Während Gazprom sein Gas gemäß langfristiger Verträge für 230 bis 300 Dollar nach Europa liefert, ist es für die Importeure ein gutes Geschäft, das Gas an der Börse für 1.000 und mehr Euro weiterzuverkaufen und diese Spekulationsgewinne in Höhe von mehreren hundert Prozent in die eigene Tasche zu stecken.


In meinem neuen BuchInside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

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Der Medienhype um die selbst verursachte Gaskrise

(Gesamter Beitrag als .pdf)

… Was Medien und Politik derzeit in Sachen Gas- und Energiekrise veranstalten, lässt sich rational kaum mehr verstehen. Wir werden uns hier zunächst die nackten Fakten anschauen und dann werde ich anhand von Beispielen aus dem Spiegel aufzeigen, wie absurd das ist, was in Deutschland heute als „Journalismus“ oder „Berichterstattung“ bezeichnet wird.

Es gibt aktuell fünf Pipelines, die Europa mit russischem Gas versorgen können. Da europäische Politiker und Medien Russland vorwerfen, Gas als Waffe zu benutzen, werden wir uns zunächst jede einzelne Pipeline anschauen und uns die Frage stellen, wer den Gasfluss durch diese Pipelines behindert. Anschließend werden wir uns die von Politik und Medien genannten Alternativen anschauen, mit denen man russisches Gas ersetzen will. Und zum Schluss schauen wir uns an, was der Spiegel berichtet….

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Die EU fährt aus Realitätsverweigerung mit Vollgas an die Wand

Die Ideen, mit denen Brüssel und Berlin die selbstgemachte Energiekrise lösen wollen, zeigen, wie sehr die Herrschaften jeden Sinn für die Realität verloren haben…

‚NachDenkSeiten‘

Ist nur Russland schuld an den hohen Gaspreisen? | Jens Berger | NDS-Podcast

Olaf Scholz ist extra nach Mühlheim an der Ruhr gereist, um sich medienwirksam vor der Turbine ablichten zu lassen, die derzeit Gegenstand einer Posse zwischen Deutschland und Russland ist. Die Botschaft ist klar: Weil Russland mit uns seine Spielchen spielt und zu wenig Gas liefert, müssen wir uns auf einen harten und vor allem teuren Winter einstellen. Doch das ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Es ist richtig, dass die russischen Erdgaslieferungen seit Mitte Juni massiv zurückgegangen sind. Aber das allein erklärt nicht die horrenden Preise, die deutschen Verbrauchern ab Herbst abverlangt werden. Eine mindestens genau so große Schuld daran trägt die Liberalisierung des europäischen Gasmarkts und die völlig dysfunktionale Preisbildung an den Energiebörsen. Gasproduzenten und Spekulanten machen einen Milliardenreibach mit der Not und der deutschen Volkswirtschaft gehen die Lichter aus. Aber Hauptsache, man hat einen Schuldigen und der sitzt in Moskau. Von Jens Berger.

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Die Welt brennt und die USA zündeln weiter | Jens Berger | NDS-Podcast

In der Ukraine tobt ein Krieg, im Kosovo, im Irak und in Bergkarabach fehlt nur ein Funke, um einen Flächenbrand zu entfachen. Anstatt diese Feuer zu löschen, haben die USA nichts Besseres zu tun, also weiter zu zündeln – diesmal beim schwelenden Taiwan-Konflikt, der das Potenzial hat, sich zu einem dritten Weltkrieg zu entwickeln. Der für heute angekündigte Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ist der bisherige Höhepunkt einer langen Serie von Provokationen, mit denen die USA China in einen militärischen Konflikt ziehen wollen. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig den USA klar ihre Grenzen aufzeigen. Annalena Baerbock erklärt den USA derweil in der „Taiwan-Frage“ ihre volle Solidarität und schlägt sich damit abermals auf die Seite der Kriegstreiber. Von Jens Berger.

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Jürgen Todenhöfer über die wechselnden Feindbilder des Westens | Jürgen Todenhöfer | NDS-Podcast

Der Hass des Mainstreams auf Russland macht dem Westen das Leben leichter. Wenn Russland das Böse ist, fällt es viel leichter, die eigenen Kriege als tapferen Kampf für Menschenrechte und Demokratie darzustellen. Wir sind dann immer die Guten, die gegenüber den Bösen manchmal eben streng sein müssen.

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Mehrkosten im mittleren vierstelligen Bereich, es wird ein heißer Winter trotz kalter Wohnungen. NDS

Der größte deutsche Gasimporteur Uniper steht seit einigen Tagen unter staatlicher Kuratel. Ohne weitere Milliardenspritzen würde das Unternehmen binnen Tagen seine Gaslieferungen nicht mehr bezahlen können. Um dies zu verhindern, verkündete Wirtschaftsminister Habeck gestern eine Gasumlage – bezahlt von allen Gaskunden als Aufschlag auf den Gaspreis pro Kilowattstunde. So weit, so gut. Problematisch ist jedoch, dass diese Umlage von Habeck und den berichtenden Medien missverständlich so dargestellt wurde, als beschriebe sie die „gesamten“ zu erwartenden Mehrkosten. Das ist jedoch falsch. Die mittlere dreistellige Summe pro Haushalt für die Umlage ist lediglich für die Rettung von Uniper und Co. – die eigentliche Preissteigerung wird deutlich höher ausfallen und mindestens zu einer Verdreifachung der Endkundenpreise führen. Wir reden hier also über Mehrkosten im mittleren vierstelligen Bereich. Die große Preisschock steht den meisten Haushalten erst noch bevor. Nur ein Umdenken bei der Sanktionspolitik könnte noch das Schlimmste verhindern. Von Jens Berger.

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Völkerkunde mit Anna Kupriy bei Landeszentrale für politische Bildung: Russen faul, Ukrainer fleißig

In einem Blog „erklärt“ eine aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtete Journalistin pauschal das russische Volk. Es sei faul, bequem, aggressiv, bindungslos und nicht empathiefähig. Ukrainer dagegen werden als in allen Bereichen vorbildhaft geschildert. Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg hat diesem „Ukraine-Tagebuch“ viel Platz eingeräumt. Und das verwundert kaum, wenn man auch die eigenen Texte der Landeszentrale in Sachen Ukraine liest. Von Rupert Koppold.

‚AUF1‘

Historiker Wolfgang Effenberger: Die globalistische Langzeitstrategie (Teil 1)

(als Podcast)

Der Historiker Wolfgang Effenberger betont: Alles was wir an Kriegen und Konflikten derzeit erleben, wurde von US-Militärstrategen schon vor Jahrzehnten geplant und niedergeschrieben. Dokumente beweisen, dass die westliche globalistische Agenda von 1994 bis 2040 Chaos, Konflikte und Krieg vorgesehen hat. Der nächste Akt: Krieg zwischen dem Westen und Russland, China. Wolfgang Effenberger beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren intensiv mit der Geschichte der USA, der NATO und der EU. In zahlreichen Büchern und Artikeln hat er akribisch seine Recherchen in den Archiven zusammengetragen und dokumentiert. In dieser Interview-Reihe versuchen Effenberger und AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet kompakt und übersichtlich das große Bild zu zeichnen. Das Buch von Wolfgang Effenberger „Schwarzbuch EU und NATO“ finden Sie hier:

https://www.auf1.shop/collections/buecher/products/schwarzbuch-eu-nato

Das Buch von Wolfgang Effenberger „Die unterschätzte Macht“ finden Sie hier:

https://www.auf1.shop/collections/buecher/products/die-unterschaetzte-macht

29. Woche 2022

Spiegel TV gegen DruschbaFM: Ausgewogene Berichterstattung oder Hetze gegen Andersdenkende?

Link zum komplette Sendung „NATO-Untersuchungsausschuss: Faktenchecker checken keine Fakten (Teil 1)“ –

https://youtu.be/SM3l0_DZask

Link zum Spiegel TV Bericht –

https://www.youtube.com/watch?v=KAd6f…

Unsere Telegramkanal –

https://t.me/DruschbaFM

„Nachdem einmal akzeptiert war, dass angebliche Desinformation und Fehlinformation von „oben“ eingedämmt werden müssen, nahmen Regierung und Tech-Unternehmen dies als Freibrief, in unserem Namen zu unterscheiden, was wahr und was falsch ist,“ so resümiert die Journalistin Caitlin Johnstone in ihrem Aufsatz „Die westliche Gesellschaft als Werkzeuge der US-Infokriege“. Die sogenannten „Faktenchecker“ jener Unternehmen, Medienkonzerne und Regierungen sind in die Arena geschickt worden, um Debatten zu begrenzen oder sie gar zu unterdrücken. Sie liefern Informationen, um die Bevölkerung zu manipulieren und ihnen glaubhaft zu machen, wie Menschen zu denken haben. Um die Meinungshoheit zu erhalten, werden gigantische Summen investiert. Mit welchen Instrumenten, Stiftungen und gemeinnützigen Organisationen oder Strukturen überziehen sie uns über einen EU-Zensur-Kodex ganz offen und in zunehmenden Masse mit Propaganda und Zensur? Wer sind die Financiers dieser Günstlinge und wie organisieren sie sich, um den Gleichklang der Politik zu transportieren? Bedeutet Redefreiheit auch Reichweitenfreiheit? Ist das noch Journalismus oder PR, um den Status Quo zu kontrollieren? Auf die Spurensuche nach den Tendenzwächtern des Wahrheitsministeriums ala George Orwell, die so erfolgreich wie umfangreich ist, begaben sich im Teil 1: Sabiene Jahn (Freie Redakteurin und Sprecherin, Moderation der Sendung) Markus Fiedler (Freier Journalist, Biologe und Pädagoge) Dirk Pohlmann (Chefredakteur Free21, Dokumentarfilmer) Thomas Röper (Freier Journalist für den Blog „Anti-Spiegel“ in Russland), Sergey Filbert (Freier Blogger des russischen Kanals „Golos Germanii“)

Wann hören die Verneigungen vor der Empörung über „Putins Aggressionsverbrechen“ auf! A. Müller NDS

IEs gibt immer wieder Artikel und Videos, in denen die westliche Politik in Sachen Ukraine und Russland kritisch hinterfragt wird. Aber ganz selten kommen diese Beiträge ohne die Beschwörung der allgemeinen Empörung über Russlands Krieg in der Ukraine aus. Auch wenn das gar nicht zum Thema gehört, fallen die entsprechenden Worte: „völkerrechtswidriger Überfall“, „menschenverachtender Angriffskrieg“, „Putins Krieg“ usw. Viele dieser Beschwörungen sind keinesfalls korrekt. Sie missachten, dass die Geschichte verkürzt erzählt wird, wenn der Beschuss der Ostukraine durch das ukrainische Militär nach 2014 nicht berücksichtigt wird. Siehe hier.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=85291

Viele gute Beiträge – auch solche in den NachDenkSeiten – werden so relativiert, aus meiner Sicht oft auch entwertet. Heute ist ein sehr guter Artikel von Heribert Prantl erschienen: „Großmäuligkeit ist kein gutes Rezept gegen den Ukraine-Krieg“.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/s…

Aber auch dieser gute Journalist kommt ohne die zuvor erwähnten und kritisierten Beschwörungsformeln nicht aus. Zum Beispiel wörtlich: „Die Empörung über Putins Agressionsverbrechen ist ungeheuer wichtig und berechtigt.“ Albrecht Müller.

Wann hören die Verneigungen vor der Empörung über „Putins Aggressionsverbrechen“ auf! A. Müller NDS

IEs gibt immer wieder Artikel und Videos, in denen die westliche Politik in Sachen Ukraine und Russland kritisch hinterfragt wird. Aber ganz selten kommen diese Beiträge ohne die Beschwörung der allgemeinen Empörung über Russlands Krieg in der Ukraine aus. Auch wenn das gar nicht zum Thema gehört, fallen die entsprechenden Worte: „völkerrechtswidriger Überfall“, „menschenverachtender Angriffskrieg“, „Putins Krieg“ usw. Viele dieser Beschwörungen sind keinesfalls korrekt. Sie missachten, dass die Geschichte verkürzt erzählt wird, wenn der Beschuss der Ostukraine durch das ukrainische Militär nach 2014 nicht berücksichtigt wird. Siehe hier.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=85291

Viele gute Beiträge – auch solche in den NachDenkSeiten – werden so relativiert, aus meiner Sicht oft auch entwertet. Heute ist ein sehr guter Artikel von Heribert Prantl erschienen: „Großmäuligkeit ist kein gutes Rezept gegen den Ukraine-Krieg“.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/s…

Aber auch dieser gute Journalist kommt ohne die zuvor erwähnten und kritisierten Beschwörungsformeln nicht aus. Zum Beispiel wörtlich: „Die Empörung über Putins Agressionsverbrechen ist ungeheuer wichtig und berechtigt.“ Albrecht Müller.

Die „taz“ erklärt den Weltkrieg | Tobias Riegel | NDS-Podcast

In einem Kommentar in der Tageszeitung „taz“ wird gefordert, dass „die Nato mit eigenen Bodentruppen“ die „Armee Putins zurückschlagen muss“. Die „taz“ hebt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags die aktuelle Meinungsmache zum Ukrainekrieg auf eine radikale Stufe. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Faust lebt! Von Generalleutnant Asad Durrani – Pakistan. | Asad Durrani | NDS-Podcast

Der Autor des folgenden Textes, Generalleutnant Asad Durrani war Chef des Geheimdienstes Pakistans, ISI, und Botschafter unter anderem in Deutschland. Er absolvierte die Führungsakademie der Bundeswehr. Original in Englisch hier. Übersetzt von Susanne Hofmann. Seine Sicht ist eine eigene, jedenfalls ein bisschen anders als die von entspannungs- und friedenspolitisch engagierten Menschen. Aber es muss kein Gegensatz sein. Albrecht Müller.

US-Putsche: Das Bolton-Interview entlarvt auch deutsche Medien | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Mit Putschversuchen im Ausland hat der ehemalige US-Sicherheitsberater John Bolton in einem Interview geradezu geprahlt. Die gespielte Aufregung einiger großer Medien über die Äußerungen ist eine Farce. Mit dieser angeblichen „Überraschung“ der Redaktionen soll zweierlei kaschiert werden: zum einen, dass Einmischungen der USA in andere Länder ein allgemein bekannter Bestandteil der US-Politik sind. Zum anderen, dass diese US-Interventionen oft von jenen Medien freundlich begleitet wurden, die sich nun „überrascht“ geben. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Jetzt erst also kommt der Ernstfall? | Frank Blenz | NDS-Podcast

Das tägliche Zeitunglesen geschieht heutzutage oft via Internet, so auch die Morgenlektüre. Und sogleich möchte man wieder ins Bett gehen, wenn man Kommentare wie den bei T-Online vorgesetzt bekommt, wo heute Montag früh unter der Rubrik „Tagesanbruch“ getitelt wurde: „Jetzt kommt der Ernstfall.“ Was der Autor über unser aller Lage loslässt, liest sich nicht wie die Meinung eines freien Journalisten, sondern wie eine Regierungssprecherverlautbarung, eine Zurechtbiegung und Verdrehung von Ursache und Wirkung. Als Einstieg in den Tag lässt der Autor zudem – wie viele seiner Geistesgenossen – Vorschläge vermissen, wie der Ernstfall verhindert und/oder so gemildert werden kann, dass wir wieder aufatmen und optimistisch in die Zukunft blicken können. Optimismus, Friedfertigkeit, Zusammenarbeit, Konzepte, Koexistenz – all die Wörter fehlen. Und das bei einem Meinungsartikel. Ok, man kann ja auch der Meinung sein, dass Eskalation etwas Gutes hat. Ein Einspruch wider so einen Tagesanbruch von Frank Blenz.

USA Fehlentscheidungen&Falschaussagen bei Kriegen gegen Irak&Libyen als Warnsignal für Europa | NDS

Die Fehlentscheidungen und Falschaussagen der USA bei den Kriegen gegen Irak und Libyen als Warnsignal für Europa in Zeiten der Ukraine-Krise | Oberst a.D. Jürgen Hübschen | NachDenkSeiten-Podcast | 11.07.2022 | ReUpload wegen Korrektur Vor dem Hintergrund des russischen Krieges in der Ukraine und den maßgeblich von den USA gesteuerten Reaktionen der NATO und der EU ist es angeraten, sich über mögliche Konsequenzen für Europa Gedanken zu machen, vor allen Dingen für den Fall, dass sich Washingtons Position aus nationalem Interesse ändert. Im Folgenden wird anhand von einigen Beispielen aufgezeigt und erinnert, mit welcher Selbstverständlichkeit die US-Administration und auch führende Politiker nach dem Eingeständnis schwerwiegender Fehlentscheidungen einfach zur Tagesordnung übergehen, ohne politische Konsequenzen zu ziehen und ohne über die Folgen für ihre eigenen Verbündeten nachzudenken. Von Jürgen Hübschen.

Für Correctiv ist faktenbasierte Ukraine-Berichterstattung „Übernahme russ.Narrative&Desinformation“

Am 15. Juli, anderthalb Monate nach der Amtsenthebung der ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten und entsprechender Berichterstattung auf den NachDenkSeiten, veröffentlichen die selbsterklärten „Faktenchecker“ von Correctiv einen „Faktencheck“ unter dem Titel: „Sexuelle Gewalt im Ukraine-Krieg: Warum Lyudmila Denisova ihren Job verlor – und wie die russische Propaganda das ausnutzt.“ In dem Artikel werden u.a. die NachDenkSeiten mittels Verdrehungen und Unterstellungen als „für Desinformation bekannte Website“ und Verbreiter „russischer Narrative“ bezeichnet. Von Florian Warweg.

SWR stellt Russlanddeutsche pauschal in die Putin-Ecke

ÖRR-Sender zeichnet einseitiges Bild von angeblich gescheiterter Integration

Am 13. Juli 2022 wurde beim SWR unter dem Titel „Russlanddeutsche – unsere fremden Nachbarn?“ eine Dokumentation über diese Minderheit ausgestrahlt, der in der Bundesrepublik rund dreieinhalb Millionen Menschen angehören. Der SWR beteuert zwar, dass mit der Doku ein möglichst vielfältiges Bild der Russlanddeutschen gezeichnet werden soll, indem er zum Video schreibt: „Aufgewachsen in Sibirien oder Kasachstan, u.a. als Spätaussiedler in den 1990er Jahren hierher gekommen, wollen sie sich nicht mehr länger dafür rechtfertigen müssen, dass sie Deutsche sind. Vielleicht die einzige Gemeinsamkeit, auf die sich die 3,5 Millionen Russlanddeutschen einigen können.“ Wohin die Reise im Laufe der rund 45-minütigen Doku aber wirklich gehen soll, wird bereits im Vorspann deutlich, in dem der SWR die Frage stellt: „Sie wohnen bei uns, sie arbeiten bei uns. Aber gehören sie wirklich dazu?“…

Ukraine – Seleskij – Präsidentendekret 117/2021 kommt ans Tageslicht und die Pro-Ukraine Front in Deutschland bröckelt

(Beitrag als Podcast)

Kretschmer hält den Krieg in der Ukraine für ein zu hohes wirtschaftliches Risiko für Deutschland und Europa.

Man müsse erkennen, dass der Krieg die ganze Welt und vor allem Europa ins Chaos treibe, sagte er am Dienstag. Wenn es so weitergehe wie bisher, bestehe die Gefahr, dass Deutschland die Wirtschaftskraft verliere, die notwendig sei, um Sicherheit zu organisieren und – wettbewerbsfähig zu bleiben.
Kretschmer bezeichnete die derzeitige öffentliche Debatte als völlig “einseitig” und betonte –
dass der Krieg für die Deutschen zu einer großen Belastung werde.

“Wir brauchen jetzt so schnell wie möglich Verhandlungen, der Krieg muss eingefroren werden”, forderte Kretschmer…

Frieden denken

(Beitrag als .pdf)

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Ukraine-Krieg hat schon jetzt nicht nur den Beteiligten, sondern auch uns in Europa und vor allem Deutschland unermesslichen Schaden zugefügt:

Der Angreifer Russland hat seinen Blitzkrieg in der Ukraine verloren. Auch im Pressekrieg sind Putin und Russland zu Hassobjekten der westlichen Welt geworden. Russland wurde aus dem internationalen Finanzverkehr (SWIFT) ausgeschlossen und seine Wirtschaft durch eine Fülle von Sanktionen und Boykotten isoliert…

28. Woche 2022

Chefredakteur verbietet Veröffentlichung dieses Interviews mit Alina Lipp

Donezk und Lugansk: Im Donbass begannen die Kämpfe bereits vor acht Jahren

Der unten stehende Artikel sollte ursprünglich mal in einer viel gelesenen Zeitung abgedruckt werden. Leider stoppte der Chefredakteur die Veröffentlichung und sagte dem Redakteur, der das Interview mit mir geführt hatte, so etwas könne er nicht veröffentlichen – nicht nach dem, was andere bereits über mich geschrieben haben.

Doch hier darf ich den meiner Meinung nach wirklich schön gewordenen Artikel publizieren. Ich hoffe, er gefällt euch. Die Fotos stammen alle von mir aus Donezk.

Alina

Fortunate son, und: Die Doppelmoral der Kriegsmacher – #Friedensnoten 01

„Give peace a chance“, sang John Lennon 1969. Heute bekommt vor allem der Krieg eine neue Chance. Die Falken triumphieren in den Talkshows und auf NATO-Konferenzen, der Krieg darf der Welt weiter seine Logik der Gewalt, der Manipulation und der Lügen aufzwingen. Er verschlingt Menschen und Material, den Frieden der Seelen und den erarbeiteten Wohlstand der Bürger. Es reicht! Dagegen setzen wir #friedensnoten: Texte und Musik. Eine Initiative von Jens Fischer Rodrian und Marcus Klöckner. Heute: Fortunate Son von Creedence Clearwater Revival und der Text „Die Doppelmoral der Kriegsmacher“ von Marcus Klöckner.

Der emotionale Ausnahmezustand – Wenn Tatsachen und Argumente durch Ideologie ersetzt werden | NDS

Angesichts des Agierens der Bundesregierung erfassen mich Zorn, Enttäuschung, Verständnislosigkeit, Trauer, Angst und viele andere Gefühle gleichzeitig. Unter diesem negativen emotionalen Feuerwerk fällt es schwer, in einer Analyse klar und sachlich zu bleiben. Ich will es trotzdem versuchen. Von Jürgen Schiebert.

US-Realpolitik im Ukraine-Krieg & verdrängte Konsequenzen für Deutschland & Europa | J. Hübschen NDS

Die US-amerikanische Realpolitik basiert ausschließlich auf den nationalen Interessen der nuklearen Großmacht USA. Das ist durchaus legitim, muss aber von eventuellen Verbündeten immer und vor allem auch zeitgerecht zur Kenntnis genommen werden. Doch von dieser Einsicht scheinen die europäischen und insbesondere die bundesdeutschen Entscheidungsträger, gerade im Fall des Ukraine-Krieges, noch weit entfernt. Es droht ein böses Erwachen. Von Jürgen Hübschen.

Milliarden und Abermilliarden für die Ukraine. Doch wo landet das Geld? | Teresita Dussart | NDS

Glaubt man den Zahlen vom „Ukraine Support Tracker“ des IfW Kiel, sind seit Beginn der russischen Invasion insgesamt 85 Milliarden Euro an Hilfszusagen von westlichen Regierungen an die Ukraine getätigt worden. Große Teile dieser Gelder fließen dabei als direkte Finanzzuwendungen. Das ist bestenfalls fahrlässig, gilt die Ukraine laut Transparency International doch als das „korrupteste Land Europas“. Wer kontrolliert eigentlich die Verwendung dieser Zuwendungen aus Steuermitteln? Diese und andere Fragen wirft ein Artikel von Teresita Dussart vom französischen Portal France Soir auf, den unsere Leserin Maria Klahm-Rauscher dankenswerterweise für uns übersetzt hat.

Melnyk wird erst recht zum Skandal. FAZ wiederholt Relativierungen des Bandera-Antisemitismus | NDS

Das dreistündige Gespräch von „jung und naiv“ vom 30.6. mit Andrij Melnyk, dem Botschafter der Ukraine in Deutschland, bot ausreichend Stoff dafür, dass der Mann umgehend den Hut nehmen und seinen Job abgeben müsste. Rechtfertigung von Antisemitismus und eine Verharmlosung des Holocaust sollten in Deutschland nicht akzeptabel sein. Und ein Loblied auf einen Polen-Schlächter dürfte in der Ukraine von heute kontraproduktiv wirken. Doch genau diese Vorwürfe müssen Melnyk gemacht werden. Dennoch gibt es in deutschen Medien und in Kiew nur zurückhaltende Kritik. Es wird massiv bagatellisiert. Mehr noch: Der Mann wird offensichtlich befördert. Er soll im Herbst zum stellvertretenden Außenminister der Ukraine gekürt werden. Von Winfried Wolf.

In der Ukraine wimmelt es nur so vor CIA & Co | Caitlin Johnstone | NDS-Podcast

Die zuvor undenkbare Vorstellung, die USA könnten sich im Krieg mit Russland befinden, ist allmählich normalisiert worden – man erhitzt das Wasser so langsam, dass der Frosch nicht merkt, dass er bei lebendigem Leib gekocht wird, meint die australische Journalistin Caitlin Johnstone. Aus dem Englischen von Susanne Hofmann.

Kriegsverlängerung – Und die „Moral“ der grünen Sofa-Soldaten | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Manche Reaktionen auf einen Appell für Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg sind bodenlos. Den Vogel schießt (neben Botschafter Melnyk) in diesem Zusammenhang der Chef der Grünen ab: Omid Nouripour stellt wichtige politisch-moralische Kategorien zu Waffenlieferungen und Kriegsverlängerung einfach auf den Kopf. Es ist ein beunruhigendes Zeichen der Zeit, dass solche Verdrehungen keinen angemessenen Gegenwind entfachen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Interessant, einmal mehr, der Kommentarbereich. Die Sympathien für Selenskyi scheinen nun fast gegen null zu gehen.

Selenskyj bestellt wegen Turbinenlieferung kanadischen Botschafter ein

… ie Ukraine protestiert scharf gegen die Lieferung einer Gasturbine für die Pipeline Nord Stream 1 von Kanada über Deutschland an Russland. Angesichts dieser „inakzeptablen Ausnahme beim Sanktionsregime gegen Russland“ sei der kanadische Botschafter einbestellt worden, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montagabend in einer Videobotschaft…

27. Woche 2022

Ukraine will, dass Europa nachhaltig von Gaslieferungen abgeschnitten wird

Der Liebhaber von weißem Pulver, teuren Luxusyachten und speziellem Klavierspiel, Wolodymyr Selenskyj, hat Kanada darum ersucht, die derzeit in Wartung befindliche Turbine der wichtigen Gasleitung aus Russland keinesfalls auszuliefern. Dies ist keine Verschwörungstheorie sondern eine 

Meldung der Nachrichtenagentur Reuters

Bei Reuters hat man nur “vergessen”, die Meldung korrekt einzuordnen. Dort lautet der Titel “Exklusiv: Ukraine drängt Kanada die Gasturbine nicht an Russland auszuliefern”. Das bedeutet in Klartext, dass Soros-Marionette Selenskyj die von Gas abhängigen Nationen Europas endgültig in den Ruin treiben möchte…

Oskar Lafontaine: Öffnet Nord Stream 2! | NDS-Podcast

Der ehemalige SPD- und LINKEN-Vorsitzende Oskar Lafontaine macht in einem aktuellen Facebook-Beitrag deutlich, dass die offiziellen Begründungen für die Wirtschaftssanktionen gegen Russland auf moralischer Heuchelei beruhen. Wer angesichts der drohenden sozialen Verwerfungen für die Bürger das Schlimmste noch verhindern wolle, müsse jetzt das Naheliegende tun und die Pipeline Nord Stream 2 öffnen. Wir geben Lafontaines Kommentar hier im Wortlaut wieder. Von Redaktion.

Ein Botschafter, der einen Faschisten als Vorbild hat – Andrij Melnyk, Stepan Bandera | W. Wolf NDS

Andrij Melnyk ist in Deutschland dank zahlreichen einschlägigen Medienauftritten das Gesicht der Ukraine. Doch auch wenn die Aussagen des „Noch-Botschafters“ jegliche Diplomatie vermissen lassen, halten sich die meisten Medien mit Kritik an ihm zurück. Das gilt auch für seine jüngsten Entgleisungen bei dem YouTube-Interviewformat Jung & Naiv. Erst die Proteste aus Israel und Polen sorgten dafür, dass er nun Medienberichten zufolge ins Kiewer Außenministerium weggelobt werden soll. Das macht die Sache keinesfalls besser, da dann ein weiterer Anhänger des faschistischen Bandera-Kultes in der Regierung sitzt. Winfried Wolf schildert für die NachDenkSeiten ausführlich den Hintergrund dieser Debatte.

Während wir Gasnotfallpläne schmieden, exportieren wir massenweise Erdgas nach Polen | J. Berger NDS

Die Warnungen der Bundesnetzagentur vor einem „Gasnotstand“ im kommenden Winter sind schrill, aber leider auch gerechtfertigt. Wenn Deutschland seine Sanktionspolitik nicht überdenkt, wird das Gas im Winter nicht nur extrem teuer, sondern gar physisch knapp. Um so unverständlicher ist es, dass Deutschland gleichzeitig horrende Mengen an Erdgas an Polen exportiert, das die deutschen Gaslieferungen als Teil seines Konzepts, vollkommen unabhängig von russischem Gas zu werden, fest eingeplant hat. Stand heute sind die Speicher in Polen randvoll – gefüllt mit russischem Erdgas, das für den deutschen Markt bestimmt war. Von Jens Berger.

Was über die Schlangeninsel und Krementschuk bekannt ist

Letzte Woche haben zwei Ereignisse Schlagzeilen gemacht, über die ich bisher nicht berichtet habe. Da ich dazu Fragen bekomme, werde ich das nun nachholen. Aber erwarten Sie nicht zu viel, denn zu beiden Ereignissen gibt es praktisch keine belastbaren Informationen, sondern nur die Meldungen beider Konfliktparteien. Ich werde die Meldungen zu beiden Ereignissen hier zusammenstellen und dann kann jeder für sich entscheiden, welche Version er für glaubwürdiger hält…

26. Woche 2022

Geschichte verkürzt erzählen, wichtigste Manipulationsmethode der üblichen Bewertung des Ukrainekriegs

Am 5. Mai hatte ich schon einmal darauf hingewiesen: Für die Bewertung des Krieges und vor allem für das Bild, das in der Öffentlichkeit von Russland und seiner Führung gezeichnet werden soll, ist es ungemein wichtig, festzuzurren, dass dieser Krieg von Russland mutwillig begonnen worden ist und dass es keine Bedrohung Russlands gab, die seine militärische Invasion zumindest erklären, wenn auch nicht rechtfertigen könnte. Wir haben schon darauf hingewiesen, dass das Morden und Töten mit den Angriffen auf die Teilrepubliken im Osten der Ukraine schon lange vorher begann. Jetzt werden wir auf das Wirken der sogenannten Helsinki-Kommission der US-Regierung aufmerksam gemacht. In dieser Kommission wird offen darüber beraten, wie man Russland aufbrechen und aufteilen, und letztlich einen Regime Change bewirken könnte. Albrecht Müller.

G7-Gipfel in Elmau – der Westen gegen den Rest der Welt | Jens Berger | NDS-Podcast

Während die Führer der G7-Staaten im bayerischen Elmau Einigkeit demonstrierten, steht der von ihnen repräsentierte Westen mittlerweile im globalen Maßstab isoliert da. Kecke Fotos in schöner Alpenkulisse können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen die sieben mehr oder weniger wichtigen Nationen des Westens der Welt ihre Regeln diktieren konnten. Das gilt nicht nur für die Fragen des Ukraine-Kriegs und der Sanktionen gegen Russland. Rund um das Staatenbündnis der BRICS entsteht aktuell ein Gegenblock, der nicht nur die Mehrheit der Weltbevölkerung umfasst, sondern durch seine Wachstumsdynamik das 21. Jahrhundert eher charakterisiert als die stagnierenden Mächte der G7. Von Jens Berger.

Klingbeil (SPD): „Militärische Gewalt als ein legitimes Mittel der Politik sehen”. Willy Wimmer NDS

Auch dazu Willy Wimmer (CDU): Der österreichische Diplomat redete pausenlos auf den amerikanischen Repräsentanten ein. Das Gespräch war derart laut in der Lufthansa-Maschine auf dem Weg von Belgrad nach Frankfurt, dass die anderen Passagiere nicht umhinkonnten, dem zuzuhören, was der Mann aus Wien dem Mann aus Washington pausenlos nahelegte. Amerika müsse auf dem Balkan „Führung“ zeigen, Führung, Führung. Beide Herren waren auf dem Weg nach Rambouillet, dem letzten Sargnagel für den Krieg gegen Jugoslawien.

60 Tonnen Hilfsgüter in Donezk eingetroffen, finanziert auch durch dt. Spenden | Ulrich Heyden | NDS

Liane Kilinc aus Wandlitz organisiert seit acht Jahren humanitäre Hilfe für die Menschen in der international nicht anerkannten „Volksrepublik“ Donezk. In diesen Tagen ist die Aktivistin in Moskau, wo sie den 40. Hilfstransport – drei Lastwagen mit jeweils 20 Tonnen Hilfsgütern – von Moskau nach Donezk mit organisiert hat. Der Transport traf am Sonntag in Donezk ein. Er wurde mitfinanziert von dem deutschen Verein „Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe“, den Kilinc vor acht Jahren zusammen mit Gleichgesinnten im brandenburgischen Wandlitz gründete. Ulrich Heyden traf sich in Moskau mit Liane Kilinc.

Putins Abrechnung mit dem Westen: „Der wirtschaftliche Blitzkrieg ist gescheitert“

(Gespeicherte Version)

Der russische Präsident Putin hat auf dem Petersburger Wirtschaftsforum in einer über einstündigen Rede mit dem Westen abgerechnet. Rede lesen:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/puti…

Der russische Außenminister Lawrow sieht Parallelen der heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion.

… Bei einer Pressekonferenz hat der russische Außenminister Lawrow die heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion verglichen. In Deutschland ist das nicht so bekannt, aber nach dem Überfall auf die Sowjetunion war die Sprachregelung der Nazi-Propaganda, dass nicht Deutschland, sondern das „vereinte Europa“ einen Krieg gegen „den Feind im Osten“ führt…

Die New York Times hat in einem Artikel enthüllt, dass die USA in der Ukraine weitaus aktiver sind, als bekannt. De facto sind die USA die NATO bereits Kriegsparteien.

Ich werde hier ausnahmsweise einen kompletten Artikel der New York Times übersetzen, weil ich seinen Inhalt so wichtig finde, dass ich ihn nicht verkürzt oder in eigenen Worten wiedergeben möchte. Die New York Times hat im Detail berichtet, wie die USA und NATO-Staaten die Ukraine nicht nur mit Waffen und Geheimdienstinformationen unterstützen, sondern dass auch westliche Soldaten von Spezialkommandos in der Ukraine aktiv sind. Sie sind zwar nicht an der Front, aber trotzdem macht das die USA und die NATO de facto zu Kriegsparteien…

Europa kann den Winter nicht überleben

Russland kann ein oder zwei Jahre überleben. Europa kann keinen Winter überleben. Die Erdgaskrise in Europa könnte nicht erst im Winter oder im Oktober beginnen, sondern schon im Juli oder August 2022.

Die Ukraine ist die neueste Katastrophe amerikanischer Neocons

Die Deutschen wollen es nicht hören, doch es gehört zur Wahrheit:

Die amerikanischen Neocons sind für den Ukraine-Krieg mitverantwortlich. Ein Essay…

(Gespeicherte Version)

Angriff auf Krementschuk – Was sagt Google Maps ?

29.06.2022

Hier sieht man: Die eigenen ukrainischen Aufnahmen zeigen, dass die Rakete neben dem See einschlägt, der 500m vom Einkaufszentrum entfernt liegt:

https://twitter.com/support_ukraian/s…

Hier sieht man den Krater der Rakete im mutmaßlichen Munitionslager:

https://www.ridus.ru/news/383794

Bild vom Einkaufszentrum: Man sieht klar, dass es einen Brand gegeben hat, aber bestimmt keinen Raketeneinschlag. Wäre dort eine Mittelstreckenrakete eingeschlagen, stände dort kein Einkaufszentrum mehr, sondern man würde einen 5m tiefen Krater sehen. Fragt doch mal einen Feuerwehrmann:

https://www.volksverpetzer.de/wp-cont…

WDR über die NATO-Kriegslügen, mit deinen sie Kriege rechtfertigen:

https://www.youtube.com/watch?v=Ti7oC…

USA geben zu: Wir haben 500.000 Kinder getötet

https://www.youtube.com/watch?v=Qw1DS…

Die Grünen – das Geldsystem und die USA

Wo kommt die Kriegsbegeisterung, die Gier nach Waffen und der Ruf nach fragwürdigen Sanktionen gegen Russland her?
Es kann nicht allein die geschickte psychologische Kriegsführung und die Medienmassage der letzten dreißig Jahren sein…

Der Bandera-Kult

‚Deutschlandfunk Kultur‘ Die problematische Seite des ukrainischen Nationalismus

Wegen seines Kampfes gegen die Sowjetherrschaft wird er in Teilen der Ukraine bis heute als Held verehrt: der 1959 ermordete Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten, Stephan Bandera. Doch das war nur ein Teil seiner politischen Agenda…

25. Woche 2022

Meinung - Im Westen nichts Neues

Die mediale Verurteilung Deutschlands hält weiter an. Beschimpfungen von allen Seiten bis hin zu der bereits geäußerten Behauptung „Deutschland hätte Schuld, wenn die Ukraine den Krieg verlieren würde“. Ja man sieht jetzt durchaus, entgegen anders lautender Behauptungen, dass Russland eben nicht besiegt werden kann und dass die Sanktionen fast ausschließlich die Europäischen Staaten selbst treffen. 

Nachdem aktuell die Erdgasunterversorgung droht, tritt bei einigen Eiferern doch langsam Ernüchterung ein. Das böse Projekt „Nordstream 2“, welches unsere Energieversorgung mit Erdgas als Brückentechnologie im Zuge der Energiewende sicherstellen sollte, könnte nun einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Da hilft es auch nichts, wenn bei Medienvertretern des „ÖRR“ , die für jedes Moderne Land lebensnotwendige Versorgung mit bezahlbarer Energie, mit dem Bezug von Drogen verglichen wird. In diesem Zusammenhang sollte vielleicht auch einmal die Frage erlaubt sein, ob die USA die Erlaubnis zur Nutzung der neuen Pipeline erteilen würde, wenn durch einen Umsturz in Russland eine nach westlichen Vorstellungen Demokratische Regierung an die Macht käme.

Übrigens – Der staatliche ukrainische Betreiber NNEGC Energoatom und die amerikanische Westinghouse Electric Company haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um die Anzahl der geplanten AP1000-Einheiten in der Ukraine von fünf auf neun zu erhöhen. Zudem wird Westinghouse den gesamten Kernbrennstoff für den Kernkraftwerkspark des Landes liefern.

Ukraine-Beitritt: Darum geht es wirklich

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 17.06.2022 Berlin und Brüssel wollen die Ukraine zum EU-Beitrittskandidaten machen – trotz eklatanter Mängel und noch dazu mitten im Krieg. Was steckt dahinter, und worum geht es wirklich?…

Dr. Daniele Ganser: Ist Frieden möglich? (Alicia Kusumitra 30.05.22)

(Gespeicherte Version)

 21.06.2022 Der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser hat während dem Ukrainekrieg mit Alicia Kusumitra darüber gesprochen, ob Frieden überhaupt möglich ist, und wenn ja wie. Alicia Kusumitra wohnt in Guatemala, ist Mutter von sieben Kindern und Mayapriesterin. Das Gespräch wurde am 30. Mai 2022 aufgezeichnet. Daniele Ganser hat eine neue kostenpflichtige Community! Er sagt: „Ich würde mich sehr freuen, Dich dort zu begrüssen! Mein Ziel ist, in diesen bewegten Zeiten den inneren und äusseren Frieden zu stärken!“ Hier erfährst Du mehr zu diesem spannenden neuen Projekt

Das Nato Mitglied Litauen – blockiert Kaliningrad

Kaliningrad liegt ca. 1000 Kilometer von Moskau und gehört zu Russland.
Kaliningrad ist flankiert von Litauen und Polen. Um die EU Sanktionen durchzusetzen, schränkt Litauen neuerdings den russischen Bahnverkehr durch sein Gebiet ein. Das ist ein klarer Verstoß gegen internationales Recht…

“Als EU-Mitgliedsland verletzt Litauen im Rahmen der Sanktionen (nationales Recht) eine ganze Reihe juristisch verbindlicher internationaler Rechtsakte, die nicht nur die Pflichten Litauens selbst, sondern auch die der EU insgesamt betreffen”, schrieb Kossatschow, einer der führenden Außenpolitiker Russlands. So sei im Partnerschaftsvertrag zwischen der EU und Russland festgehalten, dass keine der beiden Seiten den Transit der jeweils anderen störe. Wenn das so weitergehe, werde der Westen wohl bald auch die Freiheit der Meere infrage stellen und den Seezugang nach Kaliningrad sperren, behauptet Kossatschow…

 

Carsten Leimert

Sanktionen gegen Russland = Wirtschaftsangriffskrieg der USA und der EU

Im Übrigen begehen die USA und die EU mit ihren Sanktionen einen Wirtschaftsangriffskrieg gegen Russland, da Russland den USA und der EU nichts getan hat.

Die Sanktionen gegen Russland sind auch deswegen ein WirtschaftsANGRIFFskrieg der USA und der EU, weil sie überwiegend gegen UNSCHULDIGE russische Bürger (d.h. gegen den sog. „kleinen Mann“), die zuvor nicht die USA und die USA angegriffen haben, gerichtet sind. Und wir schädigen die unschuldigen Bürger der EU mit den Sanktionen.

Blockade Kaliningrads = Wirtschaftsangriffskrieg

Litauen begeht dadurch einen Wirtschaftsangriffskrieg gegen Russland, da Russland Litauen nichts getan hat. 

Sanktionen gegen Russland = barbarische Kollektivstrafe

Die Sanktionen gegen Russland sind eine barbarische Kollektivstrafe, weil dadurch ALLE Einwohner Russlands bestraft werden, die Unschuldigen genauso wie die (angeblich) Schuldigen. 

Anmerkung: Ich verzichte auf mein Urheberrecht. Jeder darf diese Texte verwerten.

Putins St. Petersburger Rede über das Ende der unipolaren Welt

Vor anderthalb Jahren habe ich auf dem Forum in Davos noch einmal betont, dass die Ära der unipolaren Weltordnung vorbei ist. Ich möchte damit beginnen, daran führt kein Weg vorbei, dass sie, trotz aller Versuche, sie zu erhalten, sie mit allen Mitteln zu konservieren, vorbei ist. Veränderungen sind der natürliche Lauf der Geschichte, denn die zivilisatorische Vielfalt des Planeten, der Reichtum der Kulturen lässt sich nur schwer mit politischen, wirtschaftlichen und anderen Schablonen vereinbaren. Schablonen, die grob und alternativlos von einem Zentrum aufgezwungen werden, funktionieren hier nicht...

Das andere Narrativ – Teil 1. Die Vorgeschichte der Ukraine

Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof                                                           

Sehr geehrte Interessierte!

Um Ihnen das zeitraubende Lesen meiner langen Überlegungen und Erkenntnisse zu ersparen, setze ich deren Ergebnis an den Anfang. Russland und die Ukraine haben gleichermaßen Völkerrechtsprinzipien auf Ihrer Seite und auch beide haben gegen Völkerrecht verstoßen. Beide haben bestimmte Eskalationsschritte zuerst getan und auch auf die Schritte Ihrer Gegner oft nur reagiert. Ein Urteil über eine Alleinschuld oder Hauptschuld sollte kein Außenstehender sich anmaßen. Der unvermeidbare Streit darüber wäre nur ein Hindernis für einen sofortigen Frieden, der möglich wäre. Doch davon erst zum Schluss…

Die SPD schiebt den Russen die Inflation in die Schuhe | Albrecht Müller | NDS-Podcast

NachDenkSeiten-Leser Jürgen Schmid macht die Redaktion darauf aufmerksam, dass er als Mitglied der SPD einen Newsletter der beiden Parteivorsitzenden erhalten hat, in dem Russland für die Inflation hierzulande verantwortlich gemacht wird. Er hat darauf geantwortet. Beides geben wir unten wieder. Der Newsletter ist symptomatisch für den Geist und den Unverstand der Zeit. Die SPD stritt einmal dafür, die Konfrontation zwischen den Völkern abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Jetzt sät sie Misstrauen. Ein guter Beleg dafür, wie sehr die Politik auf den Hund kommen ist. Der Vorgang ist ja nicht nur ein Beleg für einen konzeptionellen Niedergang der Sicherheitspolitik; er zeugt auch von einem kulturellen Niedergang. Wenn zwischen Menschen und Völkern Misstrauen zu säen wichtiger ist als Vertrauen aufzubauen, dann stimmt etwas nicht. Albrecht Müller.

Weiterer Beleg für den traurigen Zustand der Tagesthemen/Tagesschau-Redaktion. Albrecht Müller NDS

Die NachDenkSeiten haben davon berichtet – Inkompetenz oder bewusste Fehlinformation? Tagesschau gibt ukrainischen Angriff auf Donezk als russischen aus – , dass die Tagesschau bewusst manipuliert, im konkreten Fall die Verantwortung für den tödlichen Beschuss eines Marktplatzes den Russen zuschreibt, obwohl er von ukrainischer Seite kam. – Am Abend des 17. Juni haben die Tagesthemen 13 Minuten lang eine Propagandasendung über das Angebot an die Ukraine, Beitragskandidat der EU zu werden, abgeliefert. Das war schon am 16. Juni, also einen Tag vorher, das Hauptthema der Sendung mit Berichten über den Besuch von Scholz, Macron und Draghi . 18 (!) Minuten lang. – Am 17. Juni kam die Moderatorin Miosga dann nach Ablauf der 13 Minuten Wiederholung des Themas vom Vortag zu einem aktuellen Vorgang – zum Petersburger Wirtschaftsforum mit einer Erklärung Putins über die Wirkung der Sanktionen und einer klaren Ansage, dass die USA die eigentliche Ursache der gegenwärtigen Konflikte sind. Albrecht Müller.

Scholz’ Unterwerfung in Kiew und die Gefahren eines ukrainischen EU-Beitritts | Tobias Riegel | NDS

Der Auftritt von Olaf Scholz in der Ukraine sendet schlechte Signale: Zum einen hat sich der deutsche Kanzler mit der damit verbundenen Symbolik einmal mehr der transatlantischen Deutung des Ukrainekriegs unterworfen. Zum anderen ist der in Kiew von Scholz in den Raum gestellte EU-Beitrittskandidaten-Status für die Ukraine ein sehr gefährlicher Schritt. Unabhängig von der heute erwarteten Entscheidung dazu ist bereits der Vorschlag höchst fragwürdig. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

RT

Deutscher CNN-Reporter und Sacharowa liefern sich Schlagabtausch: „Sie dürfen doch gar nicht die Wahrheit sagen!“

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Deutscher CNN-Reporter und Sacharowa liefern sich Schlagabtausch: „Sie dürfen doch gar nicht die Wahrheit sagen!“

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, ist am Mittwoch während einer Pressekonferenz am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg mit dem deutschen Journalisten Frederik Pleitgen über die Ukraine und die Ursachen für die heutige Situation aneinandergeraten.

Pleitgen war früher für das ZDF und RTL tätig und arbeitet heute beim US-amerikanischen Sender CNN. Über zwanzig Minuten widmete sie dem CNN-Reporter, sprach über die Ursachen des Ukraine-Krieges, die Kriege der USA und ihre Völkerrechtsbrüche, doch Pleitgen beharrte auf seiner Frage, ob Russland das Völkerrecht missachten würde.

Auf einen Nenner kamen die beiden nicht. Sacharowa versuchte zu schildern, dass der Donbass seit acht Jahren militärisch bekämpft wird, Tausende Zivilisten starben und der Friedensprozess über das Minsker Abkommen durch Kiew und Washington insgeheim boykottiert wurde. Russland habe diese Gebiete, die sich in Referenden für ihre Unabhängigkeit aussprachen, als souverän anerkannt und ihnen militärische Partnerschaft zugesagt, um diesen Konflikt zu lösen. Es sei der Westen gewesen, der Kiew dazu brachte, Krieg gegen Russland zu führen, und es seitdem mit massiven Waffenlieferungen flute. Man könne die ganze Vorgeschichte nicht auslassen, wenn man über diesen Konflikt und wie es dazu kam, sprechen will, sagte Sacharowa.

Pleitgen beharrte weiter auf seiner Frage.

Wie der Zufall spielt, meldete sich ein Journalist aus dem Donbass zu Wort und maßregelte Pleitgen. Daraufhin schlug Sacharowa Pleitgen vor, einfach mal mit ihm, einem Menschen aus der Ukraine ein Interview zu führen, damit dieser ihm schildern könne, wie schlimm das Leben dort die letzten acht Jahre gewesen ist. Sie wisse aber schon jetzt, dass selbst wenn er ein solches Interview führe, dieses vom Sender niemals ausgestrahlt werden würde, weil es der US-amerikanischen Erzählung widerspricht. Pleitgen dürfe sowieso nicht die Wahrheit sagen, denn sonst würde er sofort gecancelt werden, weshalb er daran überhaupt nicht interessiert sei.

24. Woche 2022

Mayday! Kanada verursacht, dass Deutschland nur noch etwa halb so viel russisches Gas erhält.

Die Gasleitung Nord Stream ist defekt und kann nur noch mit halber Kraft betrieben werden. Das nötige Ersatzteil wurde in Kanada repariert. Nun verweigert aber Kanada mit Rücksicht auf seine Sanktionen gegen Russland die Auslieferung des reparierten Ersatzteils.

Ohne das russische Gas könnte Deutschland ganz schnell zum Entwicklungsland werden, weil die deutsche Wirtschaft (insbesondere die Autoindustrie und die chemische Industrie) auf das Gas angewiesen ist.

Quelle: „Börse online“, Artikel „Siemens Energy kann Gas-Turbine nicht liefern – Gazprom dreht Deutschland den Gashahn zu“ vom 15.6.2022

Anmerkung: Ich verzichte auf mein Urheberrecht. Jeder kann diesen Kommentar verwerten.

Tacheles #88

Eigentlich ist es zum Heulen, was Röper und Stein alle zwei Wochen zusammentragen und auch diese Tacheles-Sendung ist da keine Ausnahme. Also müssen Sie jetzt wieder über zwei Stunden lang ganz tapfer sein.

Alarmstufe Rot: Korrupte Ukrainer verticken westliche Waffen tausendfach im Darknet

Sturmgewehre, Drohnen, Handgranaten, Raketen und sogar Minen – die Waffen, die westliche NATO-Staaten an die Ukraine liefern, werden tausendfach im Darknet illegal zum Kauf angeboten. Nicht auszudenken, was Terroristen mit einer Javelin-Panzerabwehrwaffe in einer europäischen Innenstadt anrichten könnten. Die Polizei wäre machtlos. Doch genau dieses Szenario droht.

von Theo-Paul Löwengrub

Die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich, und das schneller als gedacht: Die Ukraine betreibt offenbar im großen Stil Schindluder mit den ihr vom Westen blauäugig und ohne rationale Folgenabschätzung in riesigen Mengen überlassenen Waffenarsenalen. Diktatoren, Mafia-Clans und Terrororganisationen sind begeistert. Wer sich bislang schon verwundert die Augen rieb über die Naivität vor allem europäischer Politiker, -zig Milliarden Hilfsgelder und High-Tech-Waffen einem Regime anzuvertrauen, das seit Jahren systematisch sein eigenes Land ausplündert und vor dessen extremer Korruption selbst linke deutsche Haltungsmedien noch vor wenigen Monaten dringend gewarnt hatten, dem geben nun alarmierende Enthüllungen über Waffenverkäufe auf Darknet-Plattformen recht. Dort werden teils erhebliche Bestände eben der Waffen, die von NATO-Staaten zur angeblich heldenmutigen Selbstverteidigung im Kampf gegen Russland geliefert wurden, auf dem Schwarzmarkt feilgeboten – für sieben- bis achtstellige Summen…

Meldungen über Vergewaltigungen durch russische Soldaten erlogen

Von KEWIL | Alle Meldungen über angebliche russische Vergewaltigungen in der Ukraine sind offenbar frei erfunden und erlogen. Denn solche Meldungen gehen auf eine einzige Person zurück: Lyudmyla Denisowa, die Ombudsfrau des ukrainischen Parlaments für Menschenrechte.

Diese frei erfundenen Lügen wurden offensichtlich selbst dem ukrainischen Parlament zuviel und haben so sehr gestört, dass Frau Denisova Ende Mai von der „Werchowa Rada“ gefeuert wurde. Ja, Sie haben richtig gehört, die Ukrainerin Denisowa wurde vom ukrainischen Parlament in Kiew höchstselbst wegen ihrer Lügen gefeuert…

Tagesschau gibt ukrainischen Angriff auf Donezk als russischen aus | Florian Warweg | NDS

Es ist ein neuer Tiefpunkt in der Berichterstattung der Tagesschau zum Ukraine-Krieg. Einen nachweislich ukrainischen Artillerieangriff auf einen Marktplatz der Hauptstadt der von Russland anerkannten „Volksrepublik Donezk“ mit mittlerweile vier Toten dreht die Tagesschau in ihrer Hauptnachrichtensendung um 20 Uhr in das Gegenteil und verkauft es ihren Zuschauern als „russischen Angriff“. Von Florian Warweg.

Die Treibjagd | Marcus Klöckner | NDS-Podcast

Ein FAZ-Redakteur und ein Soziologe schüren auf Twitter Stimmung gegen Ulrike Guérot. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot sagt „Frieden!“ und eine kleine, aber laute Gruppe von Kritikern ruft: „Jagt sie!“. Die NachDenkSeiten dokumentieren, wie der FAZ-Redakteur Patrick Bahners, der Soziologe Armin Nassehi und andere versuchen, Guérot mundtot zu machen. Von Marcus Klöckner.

Ukrainische Menschenrechtsbeauftragte stürzt über erfundene „Massenvergewaltigungen“ Jens Berger NDS

Lyudmyla Denisova war in den letzten Wochen in den westlichen Medien eine vielzitierte Quelle. Die mit schrecklichen Details gespickten Aussagen der Ombudsfrau des ukrainischen Parlaments für Menschenrechte zu „Massenvergewaltigungen“ ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten passten offenbar gut ins Narrativ. Dann kam jedoch heraus, dass sie sich die meisten Schilderungen schlichtweg ausgedacht hatte. Es folgte ein Misstrauensvotum und die Entlassung. Nun erklärte sich Denisova in den ukrainischen Medien. Sie habe mit den Gräuelmärchen doch nur der Ukraine helfen wollen, indem sie den Westen zu Waffenlieferungen bringt. Davon erfahren wir in deutschen Medien natürlich nichts und es ist davon auszugehen, dass Denisovas Gräuelpropaganda auch weiterhin von deutschen Journalisten und Politikern weiterverbreitet wird. Von Jens Berger.

23. Woche 2022

Christoph Hörstel: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt!

(als Podcast)

Was sind die Hintergründe im Ukraine-Konflikt? Was geschah die letzten Jahre, die letzten Tage, wer zieht die Strippen? Christoph Hörstel ist Publizist, Journalist, Analyst und Berater. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit der globalen Lage, mit Geopolitik und mit imperialistischer Aggression. Er bereiste mehrfach den Donbass und kennt die Lage sehr gut. In diesem umfangreichen Hintergrund-Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet zeichnet er ein großes globales Bild und gibt eine gute Übersicht, damit man die Lage einordnen kann. Es geht um die Finanzmafia, um die Interessen Russlands und der USA, um die Energiedramatik für Europa, die Rolle Deutschlands, verdeckte CIA-Operationen, eskalierende Mainstream-Medien und vieles mehr.

Das Interview wurde am 23. Februar 2022 aufgezeichnet, wenige Stunden, bevor die militärische Operation Russlands in der Ukraine begann.

Handelt Putin völkerrechtswidrig?

Die rechtliche Bewertung einer Wiener Juristin..

US-Medien geben Sahra Wagenknecht recht: Putin kassiert mehr als vor dem Krieg

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht vertritt in der Frage der Russland-Sanktionen wegen des Angriffes auf die Ukraine eine kontroverse, aber nicht unbegründete Position. Sie sagt, dass die Diskussion um Gas- und Öl-Embargos weder den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine aufhalten könne, noch Russland wirtschaftlich zu schaden scheinen. Der Großteil der Welt beteilige sich ja nicht an Sanktionen. Dafür würden die Sanktionen aber den Menschen in Europa schaden und die Inflation anheizen, so Wagenknecht…

Michael Hudson: Interview mit der neu gegründeten deutschen Zeitschrift „ViER“ – Die USA haben Deutschland aufgefordert, wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen

„Aus einem Interview mit dem neu gegründeten deutschen Magazin „ViER“. ViER (FOUR), steht für die Medien als vierte Gewalt in Checks and Balances.

(1.) Herr Prof. Hudson, Ihr neues Buch „The Destiny of Civilization“ ist jetzt erschienen. Diese Vortragsreihe über Finanzkapitalismus und den Neuen Kalten Krieg gibt einen Überblick über Ihre einzigartige geopolitische Perspektive.
Sie sprechen von einem anhaltenden ideologischen und materiellen Konflikt zwischen finanzialisierten und de-industrialisierten Ländern wie den Vereinigten Staaten und den gemischtwirtschaftlichen Ländern China und Russland. Worum geht es bei diesem Konflikt und warum befindet sich die Welt gerade jetzt an einem einzigartigen „Bruchpunkt“, wie es in Ihrem Buch heißt?…

Quelle: VIER

Meinung

Die gesamte Diskussion um diesen verhängnisvollen Krieg erfolgt derzeit „horizontal“. Selbst weit ab vom Geschehen, wird seitens der Eliten der Konflikt befeuert. Gekaufte Medien spalten und hetzen. Aus all den Kriegen der Vergangenheit wurde ganz offenbar nicht die kleinste Lehre gezogen. Die Friedensbewegung , so scheint es momentan, ist auf dem Schlachtfeld der Propaganda getötet worden. Gäbe es doch nur genug Zusammenhalt bei denen, welche die gesamte Last des Krieges tragen müssen, dann könnte man nach dem etwas naiven Satz verfahren: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“ Egal wie sich der Krieg noch entwickelt, die Eliten profitieren. Ein Blick in die „Vertikale“ wäre angebracht, um zu sehen wer hier Opfer und wer Täter ist. Nicht „Die Russen“, „Die Ukrainer“, „Die US-Bürger“ … sind die Konflikttreiber.

22. Woche 2022

Die Wahrheit über Strack-Zimmermann – Christoph Sieber | Mitternachtsspitzen

26.05.2022 Viele sind für Waffenlieferungen an die Ukraine. Besonders die FDP und ihre Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Lehrt sie uns, Waffen können auch geil sein? Ausschnitt aus den Mitternachtsspitzen vom 14.05.2022.

PI-NEWS

Kriegshetzer BILD fletscht die Zähne: „Wie lässt sich der russische Bär erschlagen?“

Von PETER BARTELS | Die beiden (mehr oder weniger) hübschen BILD-Dohlen tragen Tschitscheringrün, Kackbraun mit Orange. Sie moderieren den „Kriegs-Experten“ Julian Röpcke („Geheimkonferenz“) in Litauen an. Die niedliche Dohle rechts fletscht die Zähnchen: „Wie lässt sich der russische Bär erschlagen?“

Sie sagt, fragt es WÖRTLICH!! Sie hätte auch sagen/fragen können: Wie kann man Putin am besten ermorden…? Es reicht auch so. BILD-Kriegshetzer Julian Röpcke (39) in Litauen reckt energisch das Haupt mit den lichten, dürren Reststoppeln auf dem Kopf: „Der Anti-Putin-Gipfel hat gestern Nacht begonnen … es treffen sich hier fast 100 Putin-Feinde (es sind „nur“ 70, wie die zum Wurschtblatt verzwergte Papier-BILD später schreiben wird); Russen, die seit Jahren in Europa leben, aber auch Menschen, die noch in Russland leben, deshalb dürfen wir keine Namen nennen … Und auch Menschen aus Europa, aus den USA, Entscheidungsträger, um die Zeit nach Putin zu diskutieren …wo man sich einig ist, Putin wird den Kreml mit den Füßen voran verlassen“…

Zeitenwende? – Nein, danke! | Offener Brief von Stefan Parhofer | NDS-Podcast

Warum ich aus den Grünen austrete – ein Offener Brief. An was denken Sie beim Begriff „Zeitenwende“? Klar, an den 24. Februar 2022 natürlich, das wird Ihnen ja gerade eingetrichtert. Bombardements aus der Luft und nächtliche Explosionen liefern immer gute Fernsehbilder, das war auch schon im ersten Golfkrieg so. Wahrscheinlich denken Sie auch an den 11. September 2001 und die teuflisch-geniale Ikonographie des Terrors. Unter dem Schock der Ereignisse wird der weltweite Krieg gegen den Terror ausgerufen. Der digitale Überwachungsstaat macht einen großen Schritt nach vorne, das Völkerrecht und die friedliche Konfliktlösung einen großen Schritt zurück. Die Bush-Doktrin räumt den USA das Recht auf einen Präventivkrieg ein, wo immer sie ihre Interessen für gefährdet halten. Mindestens 1,3 Millionen Menschen sterben in Afghanistan, Pakistan, Irak und Libyen; die Länder werden um Jahrzehnte zurückgeworfen. Von Stefan Parhofer.

Wer jetzt noch die Grünen wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter. Jens Berger | NDS-Podcast

Wer sich immer noch irgendwelche Illusionen über den Charakter der Grünen macht, muss sich nur die Meldungen der letzten Woche anschauen. Zunächst verteidigte Robert Habeck in Davos die Sanktionen gegen russische Getreideexporte, selbst wenn dies eine Hungerkrise und einen Verlust von 100.000 Menschenleben bedeuten würde. Dann verkündete Annalena Baerbock Durchhalteparolen und beklagte die „wachsende Kriegsmüdigkeit“ im Westen. Und last but not least schoss Toni Hofreiter mal wieder scharf – diesmal gegen China. „Wir“ sollten – so „Haubitzen-Toni“ – „viel enger mit den USA zusammenarbeiten“ und unser „Wirtschaftsmodell hinterfragen“. Es gibt keine Partei, die konflikt- und kriegsgeiler ist als die Grünen. Wer sie jetzt noch wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter. Von Jens Berger.

Man erklärt Putin zum Faschisten. SPD-Führung verabschiedet sich von Entspannungspolitik. A. Müller

Die Entspannungspolitik der sechziger und siebziger Jahre war die historische Leistung der SPD. Es liegt nahe, zu fragen, warum sie dieses große Erbe vergessen hat und verspielt. Die Co-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, hat in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von gestern gezeigt, wie das geht: Man erklärt Putin zum Faschisten. Deshalb müssten wir erkennen, dass Putin unser Feind ist, mit dem „Wandel durch Annäherung“ keine Option mehr ist. Damit jede Frau und jeder Mann auch wahrnehmen, welche Schuld die SPD auf sich genommen hat, fügt Esken an: „Wir haben das leider zu spät erkannt“. – Das ist der helle Wahnsinn. Ein ausgesprochen gefährlicher Wahnsinn. Im Folgenden finden Sie in I. die einschlägigen Auszüge aus der FAS und dann in II. eine kritische Bewertung dieser himmelschreienden Beerdigung der Friedenspolitik.

Die BND–Enthüllungen als Teil einer Verhüllung – über München, Bonn, Belgrad nach Kiew. W.Wetzel NDS

Derzeit macht die „Enthüllung“ Schlagzeilen , dass der BND zu Adenauers Zeiten die SPD bespitzelt hat. Wer dies für ein außergewöhnliches Vorkommnis hält, vergisst jedoch die Geschichte des BND, der bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion in Deutschland auch mit Hilfe rechtsextremer Kräfte im Rahmen der „Stay-Behind“-Strukturen einen inoffiziellen Auftrag im Äußeren wie – verfassungswidrig – im Inneren hatte. Hier gehörten vor allem linke Gruppierungen zum „Feind“. Eine Aufarbeitung dieser Vorgänge ist überfällig – vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse in der Ukraine, wo der BND in Verdacht steht, abermals zusammen mit rechtsextremen Gruppierungen die Interessen der USA zu verfolgen. Von Wolf Wetzel.

Fragen an die Außenministerin | Martina Rütter | NDS-Podcast

Dass Annalena Baerbocks Ernennung zur Außenministerin eine problematische Personalie war, stand (nicht nur) für Leser der NachDenkSeiten bereits von Anfang an fest. Durch den Ukraine-Krieg wurde aus dem „Problem“ eine handfeste Gefahr für den Weltfrieden. Auch unsere Leserin Martina Rütter macht sich Sorgen und hat der Außenministerin einen sehr lesenswerten Brief geschrieben, den wir Ihnen gerne vorstellen wollen.

21. Woche 2022

Die Ukraine soll Gebiete an Russland abtreten»: Friedensvorschlag des ehemaligen US-Aussenministers Henry Kissinger am WEF

Der Westen solle damit aufhören, Russland eine vernichtende Niederlage beizubringen: Mit dieser Forderung wandte sich der ehemalige US-Aussenminister Henry Kissinger in einem Video ans Weltwirtschaftsforum in Davos…

Inhaltliche Entleerung – eine Analyse der Scholz-Rede zum 8. Mai

1945 am 8. Mai: Der Zweite Weltkrieg in Europa endet mit der Ratifizierung der Urkunde zur bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht in Berlin-Karlshorst. Auf dieses Datum ist auch die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus terminiert. 77 Jahre später, wir schreiben das Jahr 2022, wendet sich der Bundeskanzler Olaf Scholz am 8. Mai an die Bürger Deutschlands. Es ist Krieg, es kämpfen Russland gegen die Ukraine. Die Bundesbürger treibt die Sorge vor einer Ausweitung des Krieges um. Der Bundeskanzler scheint auf diese Sorge einzugehen. Hören Sie hier eine Analyse der Rede, die mit „Inhaltliche Entleerung“ übertitelt ist von Marcus Klöckner, gelesen von Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen und den Originalzitaten von Olaf Scholz. Marcus Klöckner ist Soziologe und Medienwissenschaftler. Die Schwerpunkte seiner journalistischen Arbeit sind Herrschafts- und Medienkritik. Seine Analyse war zunächst auf Multipolar erschienen.

https://multipolar-magazin.de/artikel…

Die Tagesschau als Kampagnen-Medium im Dienste der Aufrüstung | Albrecht Müller | NDS-Podcast

Die Botschaft, die im Interesse der Rüstungswirtschaft und der westlichen Führungsriege immer wieder unter die Leute gebracht werden muss: Aufrüsten, mehr Waffen. Um diese Botschaft immer wieder und nachhaltig zu platzieren, wird schon seit längerem die Methode „B sagen, um A zu transportieren“ eingesetzt. Man sagt, wie gerade polnische Spitzen-Politiker, die Deutschen und ihre Regierung täten zu wenig für Aufrüstung, sie lieferten zum Beispiel keine Panzer (= B). Damit wird unterschwellig A transportiert: Aufrüstung ist sinnvoll. Die Tagesschau lieferte gestern ein Musterbeispiel für dieses Verfahren. Ihr Redakteur David Zajonz aus dem Warschauer Studio berichtet von der großen Enttäuschung polnischer Politiker. Albrecht Müller.

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Bosshard-Bericht vom 23.5. zum Stand der Russischen Operationen im UA-Krieg | Ralph Bosshard | NDS

Ralph Bosshard[*] berichtet wieder über seine Sicht des Standes der Militäroperationen in der Ukraine. Hier als PDF. Es ist eine, seine Sicht der Vorgänge und als Ergänzung der sonstigen westlichen Kriegsberichterstattung geeignet und notwendig. Hier folgt sein Fazit. Albrecht Müller. […] Fazit: Die Rückeroberung der, von Russland und seinen Verbündeten besetzten Gebiete in der Ukraine ist derzeit außerhalb der Möglichkeiten der UAF. Deshalb wird die russische Seite in Verhandlungen auf die ukrainische Forderung nach Räumung aller besetzten Territorien wohl nicht eingehen. Auf der anderen Seite ist unklar, wie große Reserven Russland noch hat und wie lange es die Operationen noch weiterführen kann angesichts der Tatsache, dass die Eroberung jeder der erwähnten Städte die Aufgabe von einer oder mehrerer Brigaden für eine oder mehrere Wochen darstellt. Die Frage, ob die russischen Streitkräfte die Kraft haben, nach einer Schlacht im Donbass zum Dnjepr vorzustoßen oder gar Odessa einzunehmen, kann derzeit nicht beantwortet werden. Es bleibt der Ukraine die Hoffnung auf einen plötzlichen Sturz Putins als Folge einer Revolte der Streitkräfte gegen ihn oder eines Staatsstreichs der Oligarchen. Das ist wohl der Hintergrund der Gerüchte über die Absetzung von Generälen. Anmerkung Albrecht Müller: Die beiden letzten Sätze sind ein bisschen sehr spekulativ – eben eine „Hoffnung“ der Ukraine. [*] Ralph Bosshard, Oberstleutnant iG., war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u.a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im Führungsstab der Armee. Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militärischer Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der Hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (Magister, Universität Zürich)

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Die Ukraine-Debatte – wie sie hierzulande geführt – ist eurozentristisch und dumm. Jens Berger | NDS

Wir sollen auch mal für die Freiheit der Ukraine frieren? Wir haben eine moralische Verpflichtung, die Ukraine im Kampf für ihre Souveränität zu unterstützen? Wir müssen doch was tun, wenn Menschen in Kriegen sterben und vertrieben werden? Das ist Unsinn! Freiheit und Souveränität anderer Völker interessieren uns doch sonst auch nicht. Zur Ukraine gibt es täglich Talkshows mit immer den gleichen, hoch moralisch daherkommenden Forderungen. Der Bürgerkrieg im Kongo – nur um ein Beispiel unter vielen zu nennen – schaffte es trotz vier Millionen Toten nicht ein einziges Mal in ein nennenswertes Talkformat. Es ist an der Zeit, dass wir uns mal ehrlich machen und unsere gottverdammte Selbstgerechtigkeit beiseitelegen. Eine Polemik von Jens Berger.

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Ukraine-Krieg: Umdenken bei der New York Times? | Jens Berger | NDS-Podcast

Die Idee, die Ukraine könne den Krieg mit westlicher Unterstützung gewinnen und am Ende in den Grenzen von vor 2014 dastehen, sei eine gefährliche Illusion, von der man sich schnellstmöglich verabschieden sollte – was in deutschen Talkshows bestenfalls eine Außenseiterposition ist, machte am Wochenende als Editorial der New York Times von sich reden. Dabei hatte die New York Times noch im März das genaue Gegenteil verkündet. Ob dieses Umdenken ernst gemeint ist und auch Folgen auf die Politik der USA haben wird, ist natürlich ungewiss. Im November sind in den USA Wahlen und man hat anscheinend Angst davor, dass die Republikaner von den Folgen des Krieges profitieren. Von Jens Berger.

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Scheuklappen | Michael Fitz | NDS-Podcast

… verpasst man Pferden, die auf optische Reize in ihrer Umgebung empfindlich reagieren. Man engt ihren Gesichtskreis ein und verhindert damit, dass die Tiere über Gebühr nervös werden, eben scheuen und nicht mehr das tun, was sie tun sollen. Denn sie sollen gefälligst ihre Arbeit machen und beherrschbar bleiben. Eine Glosse von Michael Fitz.

Neonazis in der Ukraine

Kurz zusammengefasst – Russlands Sicht auf die Ereignisse in der Ukraine

(War-Crimes-of-Kiev als .pdf)

In Russland wurde eine Broschüre herausgegeben, die in einfachen Worten erklärt, warum Russland die ukrainische Regierung als Neonazis bezeichnet und warum Russland sich zum militärischen Eingreifen in der Ukraine gezwungen sah…

Neonazis in der Ukraine

NSA führt Cyberangriffe gegen Russland durch.

(Gespeicherte Version)

Der Chef des US-Geheimdienstes NSA hat in einem Interview mitgeteilt, die US-Geheimdienste hätten „eine Reihe von Operationen“ – auch offensive – gegen Russland durchgeführt.

Wie brisant die Aussage des NSA-Chefs ist, die US-Geheimdienste hätten „eine Reihe von Operationen“ – auch offensive – gegen Russland durchgeführt, dürfte vielen gar nicht klar sein. Ich will zunächst eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS darüber übersetzen, bevor ich erkläre, was daran so brisant ist.

Die TASS-Meldung ist übrigens keine russische Propaganda, denn der NSA-Chef sagte das in einem Interview mit Sky News und führende englischsprachige Medien haben darüber berichtet. Aber aus irgendeinem Grund finden die deutschen „Qualitätsmedien“ nicht, dass deutsche Leser davon erfahren sollten. Jedenfalls habe ich bei einer Google-Suche keine Artikel darüber im deutschen Medien-Mainstream entdeckt…

Die Macht der NGOs und Think Tanks

Die RAND-Corporation hat 2019 eine Studie veröffentlicht, in der es um die Frage ging, wie man Russland am besten schwächen könnte. Nun können wir an den Ereignissen seit 2019 abgleichen, was davon schon alles umgesetzt wurde.

(Gespeicherte Version)

Die RAND Corporation ist ein Think Tank, der 1948 gegründet wurde und zunächst vor allem die US-Armee beraten hat. RAND spielte im Kalten Krieg eine wichtige Rolle, ist aber stark gewachsen und beeinflusst längst auch andere Politikfelder, wie Wirtschaftspolitik oder Gesundheitswesen. Die RAND Corporation dürfte zu den einflussreichsten Think Tanks in den USA gehören. Für diese Organisation haben unter anderem Donald Rumsfeld und Condoleezza Rice gearbeitet, aber auch ca. 30 Nobelpreisträger, die während ihrer Tätigkeit für RAND ihre Nobelpreise gewonnen haben.

Schon 1972 hat RAND eine Strategie erarbeitet, wie der Kalte Krieg zu gewinnen wäre und später hat Reagan exakt diesen Plan umgesetzt und der Kalte Krieg war für die USA gewonnen. Es gibt viele Beispiele dafür, dass die RAND-Corporation die (Außen-)Politik der USA maßgeblich bestimmt.

Die RAND-Corporation ist ein Falke, wie man zum Beispiel an einer Studie sehen kann, über die ich schon 2019 berichtet habe. In der Studie hat die RAND-Corporation festgestellt, dass Russland keinerlei aggressive Absichten hat. Anstatt sich aber darüber zu freuen und nun für Entspannung und eine Annäherung an Russland zu plädieren, hat RAND ein sehr umfangreiches Maßnahmenpaket vorgeschlagen, mit dem Russland endlich dazu gebracht werden soll, aggressiv auf die Provokationen aus den USA zu reagieren. Die Details

 finden Sie hier….

Propaganda

Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren

Am Beispiel der Pressetour in das Konfliktgebiet im Donbass kann ich hier aufzeigen, wie dreist deutsche Medien ihre Leser desinformieren.

Ich habe immer wieder gesagt, dass Vertreter westlicher Medien herzlich eingeladen sind, an den Pressetouren in den Donbass teilzunehmen, die das russische Verteidigungsministerium veranstaltet. Bei der letzten Tour, an der ich letzte Woche teilgenommen habe, waren auch Journalisten dabei, die für westliche Nachrichtenagenturen schreiben. Das gibt uns die Möglichkeit, zu vergleichen, was diese Augenzeugen unserer Tour geschrieben haben, und wie deutsche Medien das manipuliert und umgeschrieben haben, um ihren Lesern das gewollte anti-russische Bild zu präsentieren…

20. Woche 2022

Wie ein Verhandlungsfrieden im Ukraine-Krieg torpediert wird | Sevim Dağdelen | NDS-Podcast

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Friedenssicherung – aber wie? | Heinz Klippert | NDS-Podcast

Wenn man in den letzten Wochen deutsche Politiker hört oder die Medienberichterstattung verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, dass der Frieden in der Ukraine und in Europa nur durch die Eskalation des militärischen und ökonomischen Drucks gegenüber Russland zu sichern sei. Schwere Waffen für die Ukraine, immer schärfere Wirtschaftssanktionen sowie eine erschreckende Kriegsrhetorik in unseren Medien stehen für diese Eskalationsstrategie. Nur, wohin soll das alles führen? Friedensstiftend ist das nicht! Putin findet derzeit bei der russischen Bevölkerung sogar mehr Unterstützung als vor dem Ukraine-Krieg. Außerdem ist nicht zu erwarten, dass die einschneidenden Sanktionen des Westens Russland zur Kapitulation zwingen werden. Kuba, Nordkorea, Iran, Syrien und Russland machen seit Jahr und Tag vor, dass autoritäre Systeme solche Pressionen auszuhalten verstehen. Trotzdem drehen die USA immer wieder an den gleichen Schrauben. Die Leidtragenden sind die unschuldigen Zivilisten. Von Dr. Heinz Klippert.

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Billionen für die Ukraine – am Ende werden wir die Zeche zahlen | Jens Berger | NDS-Podcast

Kriege kosten nicht nur Menschenleben, sondern auch sehr, sehr viel Geld. Derzeitige Schätzungen beziffern allein die Wiederaufbaukosten der Ukraine auf mehr als eine halbe Billion(!) Euro. Auf oberster EU-Ebene geht man bereits wie selbstverständlich davon aus, dass „Europa“ den Großteil dieser Summe stemmen wird. Bilaterale Hilfen aus den offiziellen Haushalten sind da jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. So viel Geld lässt sich nur über den Finanzsektor mobilisieren, doch der will Garantien. Dafür wird sogar bereits laut über die Einführung einer Form von Eurobonds nachgedacht. Die Rechnung dürfte am Ende der EU-Steuerzahler präsentiert bekommen. Von Jens Berger.

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Andrij Melnyk und sein Faible für Stepan Bandera und Asow | Sevim Dağdelen | NDS-Podcast

Der ukrainische Botschafter Andrij Melniyk beleidigt und beschimpft. Mit immer neuen und wüsteren Tiraden treibt er die Ampel-Regierung zur stärkeren Beteiligung Deutschlands am Ukraine-Krieg. Wenige wissen allerdings von seiner Verehrung von Faschisten. Von Sevim Dağdelen…

Die Macht der NGOs und Think Tanks

Die RAND-Corporation hat 2019 eine Studie veröffentlicht, in der es um die Frage ging, wie man Russland am besten schwächen könnte. Nun können wir an den Ereignissen seit 2019 abgleichen, was davon schon alles umgesetzt wurde.

(Gespeicherte Version)

Die RAND Corporation ist ein Think Tank, der 1948 gegründet wurde und zunächst vor allem die US-Armee beraten hat. RAND spielte im Kalten Krieg eine wichtige Rolle, ist aber stark gewachsen und beeinflusst längst auch andere Politikfelder, wie Wirtschaftspolitik oder Gesundheitswesen. Die RAND Corporation dürfte zu den einflussreichsten Think Tanks in den USA gehören. Für diese Organisation haben unter anderem Donald Rumsfeld und Condoleezza Rice gearbeitet, aber auch ca. 30 Nobelpreisträger, die während ihrer Tätigkeit für RAND ihre Nobelpreise gewonnen haben.

Schon 1972 hat RAND eine Strategie erarbeitet, wie der Kalte Krieg zu gewinnen wäre und später hat Reagan exakt diesen Plan umgesetzt und der Kalte Krieg war für die USA gewonnen. Es gibt viele Beispiele dafür, dass die RAND-Corporation die (Außen-)Politik der USA maßgeblich bestimmt.

Die RAND-Corporation ist ein Falke, wie man zum Beispiel an einer Studie sehen kann, über die ich schon 2019 berichtet habe. In der Studie hat die RAND-Corporation festgestellt, dass Russland keinerlei aggressive Absichten hat. Anstatt sich aber darüber zu freuen und nun für Entspannung und eine Annäherung an Russland zu plädieren, hat RAND ein sehr umfangreiches Maßnahmenpaket vorgeschlagen, mit dem Russland endlich dazu gebracht werden soll, aggressiv auf die Provokationen aus den USA zu reagieren. Die Details

 finden Sie hier….

19. Woche 2022

Ukrainischer Song-Contest-„Sieg“ verkommt zu „Nazi-Show“, inklusive Hitler-Gruß (VIDEO) + UPDATE +

… Von REDAKTION | Dass der „European Song Contest“ eine zeitgeistmäßige, politisch gesteuerte Propagandaveranstaltung ist, um alle möglichen Absurditäten unter den europäischen Gesellschaften zu promoten, ist hinlänglich bekannt. Man denke etwa nur an den Gewinn des österreichischen Transgender-Künstlers Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst. In dieses Bild passt freilich auch der politisch gewollte Sieg der ukrainischen Teilnehmer. Diese bedankten sich dafür in den offenbar landestypischen Traditionen.
Hitlergruß beim Abgang, Asow-Geste für die Kameras…

Zensur, Lügen und Panik: Wie das System die ESC-Hitlergrüße verharmlosen will

… Seit Ende des Zweiten Weltkrieges war zumindest im deutschsprachigen Raum klar: Eine faschistische Diktatur, ihre Zeichen und Symbole wollen wir nicht wieder. Seit die EU angeordnet hat, ganz Europa habe die Ukraine zu lieben, ist alles anders. Vielen Ukrainern sind Befindlichkeiten im Rest der Welt ohnehin egal, sie leben ihren Bandera-Kult, ihre Liebe zu Hakenkreuzen, der Schwarzen Sonne und Wolfsangeln weiterhin aus. Statt Kritik kommen speziell aus dem linken Systemeck Verständnis und Umdeutungen...

Ukrainischer Außenminister fordert von Deutschen mehr Opferbereitschaft

Die Bundesbürger sollten die Folgen von Sanktionen in Kauf nehmen – statt „zu Hause sitzen, Fernsehen zu gucken und nichts zu machen“, sagt Außenminister Kuleba. Wolodymyr Selenskyj will den ESC 2023 in der Ukraine austragen. Mehr im Liveticker…

Ein Auswahl an Kommentaren…

Ist der Westen für das Ukraine-Debakel verantwortlich? – Weltwoche Daily CH, 10.05.2022

Ist der Westen für das Ukraine-Debakel verantwortlich? Velofahren, Gesetzlose des Strassenverkehrs. Pfisters Kompass. EU-Botschafter der Präpotenz.

Why is Ukraine the West’s Fault? Featuring John Mearsheimer

John J. Mearsheimer, the R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor in Political Science and Co-director of the Program on International Security Policy at the University of Chicago, assesses the causes of the present Ukraine crisis, the best way to end it, and its consequences for all of the main actors. A key assumption is that in order to come up with the optimum plan for ending the crisis, it is essential to know what caused the crisis. Regarding the all-important question of causes, the key issue is whether Russia or the West bears primary responsibility

Die Anstalt: Der große Plan der USA, für den Nahen Osten!

(Gespeicherte Version)

Ausschnitt aus der Sendung „Die Anstalt“, die am 20.10.2015 in der ARD ausgestrahlt wurde.

Erstaunlich, wie sich die Zeiten ändern!

Ukraine drosselt Gashahn – Regierung: alles paletti

Ich habe mich gefragt, wer denn zuerst die Gaspipeline zudrehen wird – Putin oder Habeck? Die dritte Partei hatte ich nicht auf dem Schirm – die Ukraine. Die Drosselung des Gastransits ist bedrohlich, amtliche Stellen verbreiten Frohmutsphrasen. 

Gas-GAU: Ein Embargo würde zahlreiche Arbeitsplätze kosten

Was haben Windschutzscheiben, Blutdrucksenker, Düngemittel, Diabetes-Pillen, Fernseher, Waschmittel und Dämmmaterial gemeinsam? Sie alle werden unter mehr oder weniger Einsatz von Gas als Energiequelle oder als Rohstoff produziert. Der Leserbrief eines unserer Zuschauer, der Technikvorstand eines bedeutenden Zulieferers in der Autobranche, der hier vorgelesen wird, ist schockierend. Er verdeutlicht, was auf dem Spiel steht, wenn die Gasversorgung im Zuge des geplanten Energie-Embargos gegen Russland stockt, gedrosselt oder gar gestoppt wird. Es wäre ein Flächenbrand, der hunderttausende – wenn nicht mehr – Arbeitsplätze – IHRE ARBEITSPLÄTZE!, liebe Zuschauer -, kosten könnte. Was ist wichtiger, fragt man sich da: Russland zu schaden, oder die heimische Wirtschaft am Laufen zu halten? In Berlin scheint mal wieder keiner mit den Betroffenen der nächsten Maßnahmen gesprochen oder deren Folgewirkungen durchdacht zu haben….Zusatzfrage: Wessen Interessen vertritt eigentlich Herr Habeck?

Polen: „Friedenstruppen“ in die Ukraine?

Komplette Sendung ansehen:

https://nuoflix.de/nachrichten-aus-de…

Zum Artikel:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/mars…

Nachdem die letzten Tacheles-Sendung wegen Röpers Reisen eher improvisiert waren, haben Röper und Stein nun endlich wieder eine «reguläre» Sendung aufgezeichnet. Und es gab sehr viel zu besprechen, die Linkliste zur Sendung ist so lange, wie noch bei keiner anderen Tacheles-Sendung zuvor.

Einsatz von Atomwaffen einkalkuliert

Medienberichte: USA/NATO bereiten Ukraine-Einsatz für den Sommer vor

Die Berichte in den US-Medien über die Vorbereitungen eines umfangreichen Einsatz von US-geführten NATO-Streitkräften im kommenden Sommer mehren sich. Bei diesen Planungen wird auch der Einsatz von EMP- und Atom-Waffen einkalkuliert.

Die USA und die NATO bereiten sich auf einen Gegenangriff gegen russische Streitkräfte im Juli oder August vor, auch und trotz des Wissens des hohen Risikos eskalierter Vergeltungsschläge Russlands mit EMP- oder Atom-Waffen. Auf der Grundlage der in der Zwischenzeit von unterschiedlichen Quellen veröffentlichten Daten und Fakten ist klar, dass hinter diesen Vorbereitungen ein gemeinsamer Einsatz von US- und NATO-Streitkräften in der Ukraine steht. Basierend auf der Annahme, dass es einige Monate dauert, Logistik, Hardware und Personal aufzubauen, scheint der wahrscheinliche Zeitplan für diesen Gegenangriff etwa im Juli/August-Zeitrahmen zu liegen.

In diesem Kontext sind auch die Pläne zu sehen, die kommenden Zwischenwahlen im November 2022 abzusagen indem zuvor die USA in den Kriegszustand versetzt werden. Dazu passt die Gründung des Wahrheitsministeriums unter Führung der Heimatschutzbehörde DHS. Dieses Ministerium ist mit umfangreichen Eingriffsrechten versehen worden, kann also im Falle des Kriegszustandes sowohl Zivil- wie auch Kriegsrecht sprechen.

Spiegel 2015: Folter und Vergewaltigungen in der Ukraine

Kämpfer der ukrainischen Nazi-Bataillone foltern nicht nur Journalisten und vergewaltigen nicht nur Mädchen, sondern auch Gefangene. Das berichtet der Spiegel im Jahre 2015 (29.7.2015). Der Propaganda-Spin eines solchen Berichts – die Gräueltaten lassen sich nicht mehr unter den Tisch kehren – ist ja die indirekt aufgestellte Behauptung, die ukrainische Regierung würde gegen kriminelle Auswüchse der Bataillone entschieden vorgehen. Heutzutage wäre das undenkbar. Damals war es die absolute Ausnahme.

Ausgerechnet Benjamin Bidder im Spiegel:

„Elektroschocks, Vergewaltigungen, Verstümmelungen: In Kiew sitzen Kämpfer von Freiwilligen-Bataillonen im Gefängnis. Sie sollen von Russland unterstützte Separatisten misshandelt haben. (…) Die Kämpfer hätten Gefangene ‚mit Hilfe eines Gegenstands gefoltert, der einem Stromgenerator ähnelt. Die im Keller gefangen gehaltenen Männer wurden nackt ausgezogen, an eine Betonwand gestellt und mit Wasser übergossen. Danach…

Hierzu der bei YouTube zensierte Filmbeitrag:

Leben und Sterben im Donbass /DOKU AKTUELL

UKRAINE-SCHARFMACHERIN STRACK-ZIMMERMANN: NUR EINE RÜSTUNGSLOBBYISTIN?

Nicht nur der Verein „Lobbycontrol” schlägt Alarm: Seit bekannt wurde, dass die FDP-Bundestagsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann, „passenderweise” Vorsitzende des Verteidigungsausschusses,

in mehreren Vereinen und Organisationen leitende Positionen innehat,

die lupenreine Interessenvertretungen der deutschen Rüstungsindustrie darstellen oder an denen diese zentral beteiligt ist, erscheint ihr geradezu fanatisches Eintreten für (auch schwere) Waffenlieferungen an die Ukraine in einem völlig neuen Licht. Kritiker halten Strack-Zimmermanns diesbezügliches Engagement für „schlecht vereinbar” mit ihrer Tätigkeit als Ausschussvorsitzende, wie die

Neue Osnabrücker Zeitung

(NOZ) schreibt…

Serdar Somuncu im Interview: Die Deutschen sehnen sich nach Krieg

Der Comedian Serdar Somuncu wird angefeindet, weil er gegen überstürzte Waffenlieferungen, Corona-Maßnahmen, Denkverbote ist. Er kann auch mal ausfällig werden

Serdar Somuncu, eigentlich Kabarettist, ist zuletzt vor allem mit politischen Äußerungen zu aktuellen Themen wie dem Krieg in der Ukraine aufgefallen. Emotional und engagiert spricht er sich gegen Waffenlieferungen aus. Davor verabschiedete er sich von allen seinen Kanälen in den sozialen Medien – wo er vorher noch ein langes und wütendes Statement zu den Corona-Maßnahmen abgegeben hatte. Zeit für ein Telefonat…

Integrity Initiative – NATO-Propaganda auch in Deutschland

… Die geleakten Dokumente zur „Integrity Initiative“ zeigen auf erschreckende Art und Weise, mit welchem Selbstverständnis Meinungsmacher aus dem Umfeld der NATO heute ihre PR-Netzwerke bis tief hinein in die Redaktionen deutscher Medien aufbauen…

RUBIKON: Im Gespräch: „Der wahre Aggressor“ (Mathias Bröckers, Christian Kreiß & Walter van Rossum)

Der wahre Aggressor Wer geglaubt hat, mit Corona hätte der schamlose Gesinnungsjournalismus den Zenit seines Könnens überschritten, der irrt. Taschenfeldherren und Profiheuchler diktieren die Wahrnehmung des Geschehens.

Lisa Fitz Die Bevölkerung hat ein Recht auf Wahrheit | NDS

(Gespeicherte Version)

isa Fitz liefert mit ihrem neuen Stück ein Brillantfeuerwerk an Tatsachen und Zusammenhängen, vorrangig zur US-Außenpolitik. Sie beleuchtet die politisch und medial vorherrschende Doppelmoral und Einseitigkeit im sogenannten „Wertewesten“. Die Fakten liegen auf dem Tisch, Lisa Fitz fügt sie zusammen und stellt die Zusammenhänge her. Das ist aufklärendes Kabarett! Als selbst erklärte Pazifistin stellt sie sich generell gegen alle Kriege und rechtfertigt ausdrücklich auch nicht den Einmarsch Russlands in die Ukraine. Bester Satz: „Die Irrwege einiger weniger führen immer wieder Millionen Menschen ins Verderben.“

Geschichten verkürzt erzählen. Das ist die für die Erzählungen zum Ukrainekrieg wohl wichtigste Manipulationsmethode

Sie wird perfekt eingesetzt. In allen Hauptmedien und von allen Politikern mit Einfluss wird so getan, als habe der Krieg in der Ukraine mit der Invasion Russlands am 24. Februar 2022 begonnen. Der Krieg wurde jedoch spätestens mit der Ausdehnung der NATO, mit dem Putsch vom Maidan, der systematischen Aufrüstung der Ukraine durch NATO und USA u.a.m. vorbereitet und dann ab 2014 mit dem unentwegten Beschuss der abtrünnigen Provinzen im Osten der Ukraine fortgesetzt. Russland hat seine Invasion mit diesem militärischen Terror begründet. Die Mehrheit unseres Volkes hat dank der üblichen Vorgehensweise, die Geschichte verkürzt zu erzählen, keine Ahnung von der Grausamkeit der Militäraktionen gegen die Menschen im Osten der Ukraine. Jetzt gibt es ein Video von Wilhelm Domke-Schulz:

„Leben und Sterben im Donbass“. 

Siehe hier

Albrecht Müller.

Öl-Embargo – eine ökonomische und ökologische Schnapsidee | Jens Berger | NDS-Podcast

Innerhalb von sechs Monaten sollen die meisten EU-Länder den Import russischen Rohöls stoppen. Das ist eine der Kernforderungen der EU-Kommission für die kommende Sanktionsrunde. Diese Forderung ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine Schnapsidee. Letztlich würde sie nur dazu führen, dass die Welthandelsströme für Öl sich verlagern und der kostbare Rohstoff nicht mehr preiswert und ökologisch vertretbar durch Pipelines, sondern rund um die Welt mit Tankern transportiert wird. Dies wird auch den Preis in die Höhe katapultieren und dies langfristig. Russland würde als einer der größte Ölexporteure am Ende des Tages also sogar profitieren, während die Bürger und die Industrie der EU die größten Verlierer wären. Von Jens Berger

Papst: „Das ‚Gebell‘ der NATO an den Toren Russlands“ | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Die Haltung der christlichen Kirchen zum Ukrainekrieg und zu Waffenlieferungen ist widersprüchlich. Der Papst hat nun ein bemerkenswertes Interview gegeben. Dort versagt er Waffenlieferungen seine direkte Unterstützung und erinnert an die Vorgeschichte des Ukrainekriegs. Damit handelt der Papst verantwortlicher als die Grünen und viele deutsche Medien: Für die hat er nun wohl als Ketzer zu gelten, obwohl er die russische Regierung nicht von Vorwürfen ausnimmt. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Diese Rede hätten wir gerne vom Bundeskanzler gehört – doch sie kam von Alexander Gauland. J. Berger

Diese Rede hätten wir gerne vom Bundeskanzler gehört – doch sie kam von Alexander Gauland | Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast | 29.04.2022 Bei der gestrigen Abstimmung zur Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine gab es einmal mehr eine übergroße Mehrheit aus SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU – nur ein einziger Abgeordneter der CDU stimmte dagegen, drei Abgeordnete enthielten sich. Die Linke stimmte geschlossen dagegen und auch die AfD stimmte mit großer Mehrheit gegen die Lieferung schwerer Waffen. Ein Höhepunkt der Debatte war dabei die Rede eines Politikers, dessen positive Erwähnung auf den NachDenkSeiten sicher ungewöhnlich ist – Alexander Gauland. Doch warum sollten wir Ihnen diese Rede vorenthalten? Im Gegenteil. Das ausgerechnet der AfD-Politiker Gauland eine Rede hielt, die man eigentlich aus den Reihen der SPD, ja im Idealfall sogar vom Bundeskanzler hätte erwarten müssen, zeigt, wie sehr sich der Diskurs verschoben hat und in welch jämmerlichem Zustand die SPD ist, die offenbar mittlerweile komplett vor der Meinungsmache in den Medien eingeknickt ist. Von Jens Berger

Deutsche Panzer, die auf Russen schießen – Diese Regierung führt uns an den Abgrund. T. Riegel | NDS

Die Entscheidung, nun doch deutsche Panzer in den Ukrainekrieg zu schicken, zeigt einmal mehr: Unsere Regierenden vertreten nicht die Interessen der deutschen Bürger, die sie unter anderem mit diesem Schritt weiter in Gefahr bringen. Die Ignoranz gegenüber dem Amtseid allein wäre nichts Neues in der Politik – im konkreten Fall ist es aber besonders gefährlich. Und dieses gefährliche Handeln hilft ja nicht einmal den Ukrainern: Weder die Sanktionen noch die Waffenlieferungen lindern das Kriegsleid – im Gegenteil. Das aktuelle Verhalten unserer Regierung bedient zu allererst die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Von Übersee kommt sie her – Gewalt in vielen Formen | Frank Blenz | NDS-Podcast

US-Außenminister Antony Blinken hat vor einiger Zeit einen Menschenrechtsbericht der US-Regierung der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Politiker zählt Entwicklungen in der Welt auf, die er und seine Amtskollegen in Washington mit Sorge betrachteten, vor allem die Demokratie würde zurückgedrängt, Werte von Frieden bis Freiheit. Blinken klagt über die Pein auf Erden, über selbst verantwortete Ursachen und daraus folgende Zustände berichtet er nicht und Verursacher werden nur benannt, wenn sie nicht USA heißen. Entlarvend soll der Bericht versus der vielen Nationen sein, die im Gegensatz zu den USA kein Vorbild für die Weltgemeinschaft darstellten. Deutschland zählt Blinken übrigens auch auf. Nicht unbegründet, ja. Dabei sollte der Kritiker von Übersee eigentlich ganz still sein. Eine Kritik von Frank Blenz.

18. Woche 2022

Ex-General Kujat: Die USA wollen Russland vernichten – mit Hilfe der deutschen Deppen?

Berlin – Gut, dass das mal jemand sagt, den man nicht so leicht als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Putin-Troll“ herabwürdigen kann: Der frühere deutsche General Harald Kujat fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, im Ukraine-Krieg auf Friedensverhandlungen zu drängen und kritisiert die USA. „Ich halte es für abwegig, von Sieg oder Niederlage zu sprechen“, sagte er dem Magazin Cicero. Vielmehr müssten nun Gespräche dazu führen, Leid und Zerstörung zu beenden.

Sorge bereiteten ihm neue strategische Überlegungen der USA, in deren Zentrum nicht mehr Schutz und Beistand für die Ukraine stünden, sondern „Russland als geopolitischen Rivalen nachhaltig zu schwächen“. Deutschland könne hier eine wichtige Vermittlerrolle einnehmen. Es sei richtig, die Ukraine in ihrem Abwehrkampf zu unterstützen, aber die Hilfe „darf kein Alibi für mangelnde Verhandlungsbereitschaft sein“, so der Militärexperte…

Waffen liefern, bis die ganze Welt brennt? Was für ein Wahnsinn!

Um jede Eskalation zu einem Weltkrieg zu verhindern, wolle Deutschland keine schweren Waffen in die Ukraine liefern, beteuerte Bundeskanzler Scholz noch vor zwei Wochen. Das alles scheint jetzt nicht mehr wahr zu sein. Plötzlich sind wir die Helden, die der Gefahr eines atomaren Infernos unerschrocken trotzen – und das angeblich deshalb tun müssen, weil in der Ukraine der „freie Westen“ verteidigt wird. Statt alles dafür zu tun, damit auch die ukrainische Bevölkerung bald wieder in Frieden leben kann, lassen wir uns in einen endlosen Krieg hineinziehen, der zu noch mehr Todesopfern und Zerstörung, zu Preisexplosionen und Energiearmut sowie Hungersnöten in armen Ländern führen wird. Dass sich die Gefahr eines Nuklearkrieges erhöht, wenn der US-geführte Westen jetzt als strategisches Ziel eine Kapitulation und dauerhafte Schwächung Russlands ausgibt, wird einfach vom Tisch gewischt. Ich bekenne ganz offen: Ich möchte kein Held sein. Ich habe Angst vor einem großen Krieg. Ich will, dass unser Land bewohnbar bleibt. Und ich bin davon überzeugt: Die Lieferung von immer mehr und immer brutaleren Waffen – das ist doch kein Weg zum Frieden, das ist der Weg in einen endlosen Krieg! Mein Video der Woche über einen brandgefährlichen Strategie- und Politikwechsel, die neue Sieges-Rhetorik und warum ich zu einem Kompromissfrieden keine Alternative sehe…

F*** the EU

(Gesamter Artikel als .pdf)

Seit Beginn der russischen Militärintervention auf ukrainischem Boden haben sich die westlichen Medien auf die Seite der Ukraine und offen gegen Russland gestellt.

Es heisst, dass es einen Angreifer und einen Angegriffenen gibt. Der Aggressor ist ein tyrannischer Staat, während der Angegriffene eine Demokratie ist, deren Freiheit nun ernsthaft bedroht ist...

… US-Einfluss in der Ukraine

Seit dem von den USA angeführten Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014, der mit dem Sturz der prorussischen Regierung von Viktor Janukowitsch endete, sind sorgfältig ausgewählte Marionetten der USA an die Macht gekommen.

Am 7. Februar 2014, auf dem Höhepunkt des Euromaidan, veröffentlichte die BBC ein abgehörtes Telefongespräch zwischen US-Aussenministerin Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt…

Das Selenskyj Theater Präsentiert

Flucht nach Hollywood

Wolodymyr Selenskyj ist an erster Stelle ein Glückspilz und an zweiter Stelle Schauspieler. Außerdem ist er seit Mai 2019 Präsident der Ukraine. Jeder kennt ihn, denn Selenskyi hat ein seltenes Medientalent von globalem Format. Zunächst wurde nur bekannt, dass er im Film jemanden gespielt hat, der zufällig Präsident wurde und dass er dann mit Unterstützung der Mächtigsten wirklich zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde…

Energiewende | Verzicht auf russisches Erdgas | Ausbau „Erneuerbarer Energien“

Fritz Vahrenholts leidenschaftliche Rede beim Berliner Kreis der CDU: Energiewende gescheitert!

Unser Referent Prof. Fritz Vahrenholt, ehemaliger RWE-Manager für Erneuerbare Energien, sprach vor kurzem mit vielen anderen Experten beim konservativen Berliner Kreis der CDU (wir berichteten auf unserer Seite). Er sprach wie gewohnt mit Leidenschaft über das Thema Erdgas-Import, Kriegsfolgen, und mögliche Lösungen nach Doppel-Ausstieg aus Kohle und Kernkraft. Er fragt, warum eigentlich niemand an die riesigen Braunkohlevorkommen in Deutschland denkt…. Fazit: Die Energiewende Merkels ist gescheitert. Im Saal: Applaus!

Der Westen will keinen Frieden | Aaron Maté interviewt Jacques Baud | NDS-Podcast

Der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier und NATO-Berater Jacques Baud spricht über die Wurzeln des Ukraine-Krieges und seine wachsenden Gefahren. Manch einen plagt die Sorge, dass in der kollektiven Hysterie des Westens mit ihren Sanktionen und Waffenlieferungen, und mit der absurden Idee, diesen Krieg auf dem Schlachtfeld gewinnen und Russland bestrafen zu wollen, die Gefahr einer Eskalation zum Atomkrieg liegt. Dieser Auffassung scheint auch Jacques Baud zu sein, der hier von Aaron Maté interviewt wird. Zwar lesen sich seine Einlassungen streckenweise wie eine Putin-Apologie, doch eine sehr kenntnis- und detailreiche, die den Versuch einer Charakterisierung aller Akteure rund um den 24. Februar 2022 unternimmt, und auch vor einer Deutung des „Rätsels Putin“ nicht zurückschreckt. Aus dem Englischen von Susanne Hofmann.

17. Woche 2022

PRO-NATO-NETZWERK ENTHÜLLT!

Gibt es ein finsteres Netzwerk von Putin-Trollen in Deutschland?

Werden Menschen, die aus ihrer Sicht über den Ukrainekrieg berichten, für ihre Aussagen gleich vom Kreml bezahlt?

Wenn man den Aussagen mancher Berichte unserer Qualitätsmedien glauben schenken möchte, dann gehören diese drei Leute dazu. Der Friedensaktivist Sergey Filbert, die deutsch-russische Journalistin Alina Lipp und ihr in Russland lebender, deutscher Kollege, Thomas Röper.
Zeugen der Anklage sind ausgerechnet solche Zeitgenossen, die wirklichen, echten Propagandanetzwerken angehören – und, im Gegensatz zu den Beschuldigten, tatsächlich für ihre Arbeit bezahlt werden, zu der solche Aussagen gehören. Die Rede ist dabei von fast drei Millionen Euro. Aus den Fördertöpfen finanzstarker US-amerikanischer und britischer Stiftungen, die ihrerseits engste Beziehungen zu den jeweiligen Regierungen unterhalten, werden im deutschsprachigen Raum mäßig bekannte Politikwissenschaftler und Journalisten beschäftigt, die unter den Logos vom „Institute for Strategic Dialogue“, bzw. „Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS)“ Stimmung machen gegen unterbezahlte Journalisten, die sie als bezahlte Kreml-„Influencer“ brandmarken.
Bezahlt werden diese internationalen Institute von Funktionsträgern, die wirklich, unbestreitbar westliche Interessen vertreten – besonders jene aus den USA und Großbritannien.
Younost über ein Pro-NATO-Netzwerk, am Beispiel von Sendungen von „Monitor“ (ARD) und „Frontal“ (ZDF)

Quellen:

„Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS)“: 

www.cemas.io
„Institute for Strategic Dialogue“: 

www.isdglobal.org/
Stiftungsrat der Alfred-Landecker-Stiftung: 

https://www.alfredlandecker.org/de/wer-wir-sind/#governing-council
Link zur EU-Sanktionsliste und den darin ausgesprochenen Verboten: 

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/sanktionen-der-eu-gegen-russland.pdf?__blob=publicationFile&v=8

PI Politik Spezial

Ausgabe 04/2022

+++ Die militärische Situation in der Ukraine

Der Leitartikel zur Ukrainekrise

Prominente warnen Scholz vor der Gefahr eines dritten Weltkrieges

Deutsche Prominente haben sich in einen offenen Brief an Kanzler Scholz gewandt und vor der Lieferung schwerer Waffen gewarnt. Putin habe das Völkerrecht gebrochen, dies rechtfertige aber nicht, das „Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen“…

‚Jouwatch‘ Dieter Nuhr: Klarstellung – Offener Brief bezüglich Waffenlieferungen in die Ukraine

Baerbock nimmt Atomkrieg in Kauf – Weltwoche Daily Deutschland, 28.04.2022

Baerbock nimmt Atomkrieg in Kauf. Unernsthafte Kriegsbegeisterung in der EU. Wann dreht Russland den Gashahn zu? Deutsche Waffenlieferungen trotz Brüskierungen aus Kiew. 104.000 Euro für 62 Flüchtlinge

Putin wird weinen: Russischer Baum von „Wahl zum Baum des Jahres“ ausgeschlossen

Das Sanktions-Theater wird doch noch verrückter: Jetzt wurde eine 198-jährige Eiche von der Wahl zu “Europas Baum des Jahres” ausgeschlossen – die Turgenev-Eiche steht nämlich im russischen Mtsenk, 310 Kilometer südlich von Moskau…

Tacheles #85 Home Sweet Home

(Gespeicherte Version)

Nach über 10.000 Kilometern auf Reisen in dNach über 10.000 Kilometern auf Reisen in den Donbass ist Thomas Röper wieder zurück in St. Petersburg, weswegen wir in der neuesten Tacheles-Ausgabe die Gelegenheit genutzt haben, um seine Reisen Revue passieren zu lassen und über die letzten Entwicklungen zu sprechen. Durch lauter werdende Forderungen zur Lieferung von schweren Waffen wird der Konflikt in der Ukraine weiter angeheizt und ein baldiges Ende der Kampfhandlungen rückt in immer weitere Ferne. Wer profitiert von den Kampfhandlungen? Wem außer den Kriegsopfern schadet es noch?

Eine interessante Analyse. Kampf „bis zum letzten Ukrainer“

Nichts mehr verpassen:

http://t.me/nuoviso // https://t.me/AntiSpiegel

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich gerne Analysen der Experten der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetze, denn die TASS hat ausgesprochen gute geopolitische Experten, deren Analysen oft sehr lesenswert sind. Nun ist in der TASS eine Analyse sowohl der geopolitischen, als auch der militärischen Komponente der aktuellen Lage in und um die Ukraine erschienen, die ich übersetzt habe.

Marschiert Polen in die Westukraine ein?

Ich habe schon vor einem Monat berichtet, dass die polnische Regierung versucht, die USA – und damit die NATO – davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Westukraine zu entsenden. Die USA sind zwar sehr daran interessiert, in der Ukraine einen für Russland ruinösen Stellvertreterkrieg zu veranstalten und diesen Krieg so lange wie möglich zu verlängern, aber die USA haben kein Interesse an einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland. Daher haben die USA den polnischen Ideen immer eine Absage erteilt, beziehungsweise erklärt, Polen könne das gerne tun, das sei dann aber keine Angelegenheit der NATO. Alleine wollte die polnische Regierung das Risiko einer militärischen Konfrontation aber bisher nicht eingehen.

16. Woche 2022

Geheimdienst-Experte: Ukraine-Eskalation begann am 16. Februar, nicht am 24.

… Laut Mainstream-Narrativ ist Russland der alleinige Aggressor im Ukraine-Konflikt. Der Schweizer Sicherheits-Experte Jacques Baud hält dagegen, dass das ukrainische Militär bereits Tage zuvor das Waffenstillstandsabkommen gebrochen hatte. Knallharte Fakten aus russischer Geschichte und Gegenwart sowie Putins Grundsatzrede vor Beginn des Einmarsches im O-Ton lesen Sie in 

COMPACT Spezial Feindbild Russland: Die NATO marschiert ...

Soros zieht Fäden in der Ukraine: Für „Great Reset“ und ein Russland ohne Putin

Globalistischer Weltenlenker hat seine Finger im Spiel

Der russische Think Tank „RUSSTRAT – Institut für Politische und Wirtschaftsstrategien“, kommentiert in einem aktuellen Beitrag die Machenschaften des US-Spekulanten George Soros in der Ukraine. Vermutet wird, Soros sei Teil des US-Geheimdienstes, treibe Umstürze und den „Great Reset“ voran. Die Ukraine diene als „Torpedo gegen Moskau“, sagte Soros selbst. Denn Moskau stehe der Neuen Weltordnungs-Clique im Weg, die ein Russland ohne Putin anstrebt…

Die „Neuen Antideutschen“

… Das sind diejenigen, die Waffen für die Ukraine fordern und auch liefern, obwohl das von russischer Seite sehr wohl als Kriegsbeteiligung gewertet werden und deshalb völlig unkalkulierbare Folgen haben kann; das sind diejenigen, die nach selbstschädigenden Sanktionen rufen und diese unterstützen, ohne deren extrem negativen wirtschaftlichen und sozialen Wirkungen zu scheuen; das sind diejenigen, die kulturelle und gesellschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und Russland diffamieren und kappen, womit sie jahrzehntelange Bemühungen um Versöhnung und fruchtbare Beziehungen zwischen den Völkern willkürlich zerstören...

Alice Schwarzer: Merkel hat vielleicht Weltkrieg verhindert

Alice Schwarzer rief zu sofortigen Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf. Eine Dämonisierung des Anführers der zweitstärksten Atommacht sei wenig hilfreich. „Wir haben 2003 ja auch weiter mit dem amerikanischen Präsidenten gesprochen, obwohl die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein von Anbeginn an eine durchsichtige Lüge waren, der Irakkrieg genauso verbrecherisch wie der Ukraine-Krieg und die zivilen Opfer nicht weniger“, schrieb Schwarzer. „Dafür ist Präsident George W. Bush nie belangt worden, niemand wollte ihn vor den „Internationalen Strafgerichtshof“ in Den Haag bringen – was übrigens auch gar nicht möglich gewesen wäre, denn die USA sind dem Internationalen Gericht nie beigetreten, können dort darum auch nicht belangt werden…

Totschwiegen von den Medien - Türkische Grossoffensive

‚infosperber.ch‘ Türkische Grossoffensive: Beklemmendes Schweigen des Westens

«Wertegemeinschaft» bleibt stumm: Trotz eines Angriffskriegs wagt der Westen die Türkei nicht einmal zu kritisieren.

Seit dem frühen Montagmorgen, 18. April, führt die Türkei einen Angriffskrieg in der Luft und am Boden gegen kurdische Kämpfer in benachbarten Nordirak. Artillerie, Kampfflugzeuge und Hubschrauber seien an den «Angriffen auf Lager, Tunnel, Munitionsdepots und Unterstände beteiligt», teilte das Verteidigungsministerium mit. Kommandos und Spezialeinheiten würden anschliessend per Hubschrauber in die Region geflogen: «Unsere Operation wird wie geplant erfolgreich fortgesetzt», erklärte Verteidigungsminister Hulusi Akar der Presse. Dabei liess er sich im Hauptquartier der Luftwaffe in Ankara ablichten, flankiert von seinen Stabschefs. «Die Terroristen müssen begreifen, dass sie sich nirgendwo verstecken können; sie müssen sich ergeben, da ihr Ende gekommen ist».

Passend zum Osterfest

‚taz‘ Berliner Pröpstin will Waffen liefern lassen

Naiver Glaube

Die Vizechefin der Landeskirche fordert: Waffen in die Ukraine. Theologisch begründen kann sie das nicht.

Es ist mal wieder Ostern – und Feste wie diese gehören zu den wenigen Gelegenheiten, bei denen die immer dünner werdende Stimme der christlichen Kirchen zu hören ist. In diesem Fall die Stimme von Christina-Maria Bammel, die sich auf „radioeins“ zu Auferstehung, Mitgliederschwund und Ukrainekrieg äußern durfte. Als Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) ist sie die Stellvertreterin des Bischofs und sozusagen oberste Theologin der Landeskirche.

Natürlich wurde Bammel die Frage gestellt, wie sich die Kirche in Bezug auf den Krieg im Osten positioniere. Immerhin gibt es traditionell eine starke Verflechtung von Ostermärschen und Protestantismus, und lange hingen die evangelischen Kirchen einem Pazifismus an, der sich nun als Schönwetter-Pazifismus entpuppt. Denn auch Frau Bammel will die ukrainische Armee mit Waffen versorgen bzw. verlangt dies von der Bundesregierung….

‚HH-MOPO‘ Hamburger Bischöfin: Waffen könnten Frieden bringen

Als möglicherweise „kleineres Übel“ bezeichnet die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs Waffenlieferungen an die Ukraine. In mehr als 40 Jahren hat sich die evangelische Kirche in Deutschland eigentlich immer zum Pazifismus bekannt, doch der russische Angriff auf die Ukraine stellt nun alte Gewissheiten in Frage.

Angesichts des Krieges in der Ukraine sieht die Hamburger und Lübecker Bischöfin Kirsten Fehrs die evangelischen Christen in einer Gewissensnot. „Das Leben zu schützen und gleichzeitig zu einem gerechten Frieden zu kommen, wird mit Waffen nicht gelingen, aber ohne Waffen auch nicht“, sagte Fehrs.

Waffenlieferungen könnten das kleinere Übel sein. Die Ukrainer hätten das unmittelbare Recht, sich gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff zu verteidigen…

NATO: Die Gründungs-Lüge | Werner Rügemer | NDS-Podcast

Nach dem 2. Weltkrieg 1945 wussten die USA: Von der geschwächten Sowjetunion geht keine Gefahr aus. Aber mit dem Zangengriff von Marshall-Plan und NATO integrierten die USA die west-, nord- und südeuropäischen Staaten in ihre ökonomische und militärische Expansion. Ex-Nazis und Ex-Nazikollaborateure wurden gefördert, dagegen wurden antifaschistische Parteien, Bewegungen, Personen ausgeschaltet, infiltriert, gekauft. Gleichzeitig halfen die USA den Regierungen auch beim Kampf gegen Befreiungsbewegungen in den Kolonien – auch wegen der Rohstoffe für US-Konzerne. Nach 1990 wurde die Gründungslüge und damit der militärisch-kapitalistische Zangengriff mit der „Ost-Erweiterung“ fortgeführt. Dazu gehört, dass Wohlstand und Freiheit für die Mehrheitsbevölkerungen abgebaut werden: Die EU und immer mehr US-Konzerne, Investoren und Berater organisieren die Amerikanisierung mit working poor, working sick sowie legalisierter wie illegaler Arbeitsmigration – gleichzeitig wird die Militarisierung und Feindhetze gegen Russland ausgebaut: Die Beherrschung Eurasiens von Lissabon bis Wladiwostok war von Anfang an der Plan. Wir bringen ein Kapitel aus dem Buch von Werner Rügemer: Imperium EU – ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr. Köln 2020. Der Krieg in der Ukraine spielt darin natürlich noch keine Rolle, wird aber in einigem erklärbar. Quellenangaben wurden weggelassen.

Corona und Rüstungswahn – wir sind Zeugen einer Verarmungspolitik und niemand erhebt Einspruch | NDS

Die Kosten der Coronamaßnahmen für die öffentlichen Haushalte übersteigen die wahnwitzige Summe einer halben Billion Euro. 100 Milliarden Euro sollen einmalig in Rüstungsausgaben gehen, fortan will die Bundesregierung zwei Prozent des BIP für Rüstungsausgaben bereitstellen – das sind für dieses Jahr rund 171 Milliarden Euro. Jeder Haushalt in Deutschland soll also durchschnittlich mehr als 4.000 Euro pro Jahr für Panzer, Kriegsschiffe und Haubitzen bezahlen. Derweil steigen die Lebenshaltungskosten so stark wie seit der Ölkrise nicht mehr, während Löhne und Renten stagnieren. Auf der anderen Seite werden die Reichen immer reicher. Noch nie gab es so viele Millionäre und Milliardäre in Deutschland. Das Volk verarmt, die Umverteilung von unten nach oben nimmt ein schwindelerregendes Maß an. Gleichzeitig gibt es keinen vernehmbaren Widerspruch gegen diese Verarmungspolitik und keine sichtbare politische Opposition. Wo soll das alles enden? Von Jens Berger.

15. Woche 2022

Meinung

Frage: „Geht es hier wirklich um das Leid der Menschen, um den geheuchelten Kampf westlicher Werte oder um einen geopolitischen Stellvertreterkrieg“?

Sicher ist: „Russland und die USA (NATO) werden kämpfen bis zum letzten Ukrainer“!

Das mediale Geschehen rund um diesen Krieg erinnert mich sehr stark an die Propaganda-Kampagnen zur Vorbereitung des IRAK-Krieges. Deutschland und Frankreich wollten sich damals nicht in die Reihe der „Koalition der Willigen“ einfügen und wurden daraufhin massiv unter Druck gesetzt. 

Aktuell nutzen immer mehr Politiker den Krieg zur eigenen Selbstinszenierung. Ähnliches kennt man aus den Vorgängen rund um Katastrophen-Gebieten (z.B. Flutkatastrophe im Ahrtal).

Eine weitere Auffälligkeit ist die Art der Kommunikation, die martialische Tonart und ein erschreckendes „Schwarz-Weiß-Denken“. War man sonst nicht immer bemüht, darauf hinzuweisen, dass Sprache zu Taten werden können und dass gerade medial präsente Persönlichkeiten diesbezüglich in einer sehr großen Verantwortung stehen?

Frage: Was ist aus der einstigen Friedenpartei geworden, die noch im Wahlkampf dafür warb, keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern?

Andrij Melnyk: „Alle Russen sind unsere Feinde im Moment“

Der ukrainische Botschafter sagt in einem Interview, er habe noch nie russische Freunde gehabt…

Im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Kriegsverbrechen im ukrainischen Butscha bezeichnet der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk „alle Russen“ als „Feinde für die Ukraine im Moment“. In einem Interview mit der FAZ sagte Melnyk weiter: „Es ist nicht Putin, der Menschen in Butscha ermordet hat. Das waren konkrete Menschen aus verschiedenen Regionen Russlands. Sie haben ihre Verwandten, sie telefonieren nach Hause, sie plündern Häuser.“…

Frage: Ist dies nicht offen ausgesprochene, rassistische Hetze?

USA importieren nun 43% mehr russisches Öl, Europa soll sich mit Sanktionen selbst vernichten

Die Sanktionen der EU treffen hauptsächlich die EU – und sind offenkundig vom Deep State der USA so angeordnet worden. Joe Biden erklärte, das wäre der Preis, den er zu zahlen bereit ist. Er zahlt freilich nichts. Im Gegenteil, die USA hoben sogar einige Russland-Sanktionen wieder auf. Die eigene Wirtschaft werden die USA niemals gefährden, die Industrie Europas wird geopfert…

ASHA.TV

Biolabore-PIT-404-Anlage

Sehr aufschlussreich nach den erneuten Ankündigung von Chemiewaffenangriffen.

Passend hierzu …

‚WorldSocialistWebSite‘ Chemiewaffeneinsatz in Syrien – Neue WikiLeaks Dokumente entlarven Lüge von 2018

Paul Craig Roberts: „Ein Atomkrieg ist am Horizont“

Ein Atomkrieg ist am Horizont. Wegen der Unfähigkeit, Fakten anzuerkennen, kann der irre Weg in Richtung Atomkrieg nicht gestoppt werden.

Einige Leser haben gefragt, warum Russland die Mitgliedschaft Finnlands in der NATO als Provokation ansieht. Aus demselben Grund, aus dem die Mitgliedschaft der Ukraine eine Provokation ist: US-Raketenbasen an Russlands Grenze….

„Der Westen soll aufhören zu hetzen – Putin ist kein Monster!“

Von PETER BARTELS | Schlimm: Sie ist schön. Schlimmer: Sie ist klug. Noch schlimmer: Sie ist mutig. Das Schlimmste: Sie liebt die Russen. Das allerschlimmste: Für sie ist Putin zwar kein Heiliger, aber auch kein Monster! SIE, das ist Irina Beller, Schweizer Millionärs-Witwe …

Die 50-Jährige war fast 20 Jahre mit dem Schweizer Baulöwen Walter Beller verheiratet, bis eines Nachts das Herz des 71-Jährigen im Schlaf einfach stehen blieb, während sie die Eltern im Tessin pflegte. Heute streiten seine Töchter aus erster Ehe mit ihr um 50 Millionen – 25 Millionen sind ihnen zu wenig, sie wollen alles. In der neuen Printausgabe der WELTWOCHE hat Irina Beller einen fast herzzerreißenden Appell gegen den Ukraine-Krieg geschrieben: „Meine Mutter ist Russin, mein Vater Ukrainer. Ich bin im Westen der Ukraine aufgewachsen. Ich bin gegen den Krieg, und der Westen soll aufhören zu hetzen.“

Hetze als Kriegswaffe

Erst Mariupol, dann Tote auf den Straßen von Butscha: explodierender Adrenalinpegel soll rationale Untersuchung und Hinterfragung verhindern.

Eine Kommentar von Hermann Ploppa.

Die russischen Streitkräfte haben die Ukraine angegriffen.

Kriegsziele waren: Schutz jener ukrainischen Staatsbürger, die seit dem faschistischen Maidan-Putsch des Jahres 2014 drangsaliert werden.
Die russischen Streitkräfte hätten ihre Ziele innerhalb von zwei Wochen erreichen müssen, um die Phase der gegenseitigen Brutalisierung zu vermeiden.
Der Krieg ließ sich – militärstrategisch betrachtet – hervorragend an für die russischen Streitkräfte. Doch dann verfranzten sich die Russen im Häuserkampf und hatten nun Stress mit den Neonazi-Brigaden der Ukraine.

Niemand Geringeres als die honorable New York Times dokumentiert, dass mit den regulären ukrainischen Polizeikräften auch die berüchtigte Neonazi-Killertruppe Azow-Bataillon in Butscha einrückte

Wie konnte es sein, dass die Bürger von Butscha vor dem 3. April die auf den Straßen liegenden sterblichen Überreste ihrer Mitbürger nicht bemerkt haben sollten? Wie konnte es sein, dass die Russen ein Gebiet freiwillig den ukrainischen Sicherheitskräften überlassen, und sie sollten dabei vergessen haben, Massen von getöteten Ukrainern entsprechend zu entfernen?…

Was ist in Butscha passiert?

Wurden Zivilisten in Butscha gezielt erschossen? Gerieten sie unter Feuer zwischen den Fronten? Wer schoss in die Stadt hinein, mit welchen Waffen und aus welcher Richtung? Was passierte in den Tagen zwischen dem russischen Abzug und den ersten Meldungen über Massenmord und Kriegsverbrechen? Die Zeitschiene der Ereignisse, Bilder und Zeugenberichte aus der zerschossenen Stadt ergeben mehrere Fragen. Eine Zusammenfassung – im InfraRot-Kommentar.

Ukrainer singen vor dem Reichstagsgebäude über die ‚Endlösung der Russenfrage‘

Das berühmte italienische Partisanenlied „Bella Ciao“ wird oft genug als Partylied verballhornt. Nun wollen es auch die „patriotischen“ Ukrainer zur Mobilisierung gegen die russischen „Angreifer“ nutzen und plaudern dabei die Fantasien ukrainischer Nationalisten aus: Eine Welt, in der es keine Russen mehr gibt.

„Und unsere Leute, die Ukrainer,

haben die ganze Welt

gegen die ‚Russniaken‘

vereinigt.

Und bald schon wird es

Gar keine Russniaken geben,

Und dann wird Frieden

Sein auf der ganzen Welt.“

14. Woche 2022

COMPACT.Der Tag vom 8.4.2022

Gefallene auf dem Schlachtfeld zurück zu lassen, gilt unter Soldaten als besonders verwerflich. Kein Wunder also, dass dieser Vorwurf immer wieder Teil der Propaganda ist. So behauptete die Ukraine, die russische Armee würde sich für ihre Toten nicht interessieren. Am Freitag veröffentlichten die Behörden der Volksrepublik Lugansk nun diese Bilder. Sie sollen die Beerdigungen von gefallenen Ukrainern zeigen. Auf Angebote, die sterblichen Überreste zu übergeben, habe die ukrainische Seite nicht reagiert. Und damit herzlich willkommen zu COMPACT.Der Tag vom 8. April. Das sind einige unserer Themen.

Frieden für die Ukraine – Wie der Krieg beendet werden kann

Es sind immer schrecklichere Nachrichten, die uns aus der Ukraine erreichen. Die Bilder aus Butscha von verstümmelten Leichen, darunter Frauen und Kinder, sind kaum zu ertragen. Massaker an Zivilisten sind Kriegsverbrechen, die aufgeklärt und bestraft werden müssen. Aber ist es so schwer zu begreifen, dass man auf begangene Gräueltaten nicht mit Forderungen reagieren sollte, die auf noch viel schlimmere Gräuel hinauslaufen? Was soll es denn bringen, wenn jetzt noch schwerere Waffen geliefert und die Sanktionen gegen Russland noch weiter verschärft werden? Die Ukraine kann den Krieg allein nicht gewinnen. Daher haben sie ein Interesse daran, die NATO immer stärker in diesen Krieg hineinzuziehen. Aber das kann nicht unser Interesse sein, weil diese Strategie lebensbedrohlich für uns alle in Europa sein kann. Unser Interesse muss es doch sein, diesen schrecklichen Krieg so schnell wie möglich zu beenden! Ich finde: Die Gräuelbilder von Butscha mahnen nicht dazu, den Krieg und die Gewalt weiter zu eskalieren. Sie mahnen, dass alles dafür getan werden muss, dass die Waffen schweigen und das Grauen nicht weitergeht! Und die einzige Möglichkeit, in überschaubarer Zeit ein Ende dieses Krieges zu erreichen, sind Verhandlungen, in denen sich beide Seiten aufeinander zubewegen. Mein Video der Woche über die Frage, was getan werden müsste und könnte, um diesen Krieg zu beenden:…

Die Wahrheit über die Ukraine | Von Wolfgang Bittner

(Gespeicherte Version)

Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Seither tummeln sich in den deutschen Medien ukrainische Politiker, die Ansprüche stellen und die deutsche Regierung beleidigen, weil sie den Forderungen nicht in ausreichendem Maße nachkomme. Inzwischen fragen sich nicht wenige Menschen, warum Deutschland der Ukraine überhaupt irgendetwas schulden sollte. Mit welcher Berechtigung fordert die ukrainische Regierung Geld und Waffen von Deutschland? Und warum geht die Berliner Regierung darauf ein? Sollte es tatsächlich so sein, dass sie Anweisungen aus Washington befolgt, dann wäre sie Teil des Problems, anstatt mitzuhelfen, es zu lösen…

PR-Firma die bereits Brutkastenlüge fabrizierte nun auf Ukraine, Russland und Kasachstan spezialisiert

(Gespeicherte Version)

Erinnern Sie sich an die Brutkasten-Lüge?

Mit gefälschten Fotos und Zeugenaussagen – wie später lückenlos zu beweisen war – wurde der amerikanischen Öffentlichkeit der Golfkrieg schmackhaft gemacht. Die Rede ist von Hill & Knowlton, einem Subunternehmen der britischen WPP Group. Das Unternehmen leistete auch für die Verbreitung von Pandemie-Propaganda, aber auch für die Bewerbung des „Klimawandels“ gute Dienste. Das Unternehmen ist auch in Kiew, Moskau und Almaty tätig…

Das Butscha-Massaker

(Gespeicherte Version)

Falsche Anschuldigungen gegen Russland  – die Fals-Flag Attack Im Ukraine Krieg

Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat.

Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April in Butscha eingerückt ist. In dem Video sind keine Toten zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Oligarchen Jagd und Rechtsstaat – Weltwoche Daily Deutschland, 01.04.2022

Igor Maximytschew über Russland und Deutschland, die russische Sicht. Nachrichten aus der Ukraine. Oligarchen Jagd und Rechtsstaat. Putins Gas-Poker. Warnungen vor Stromdebakel. Weltuntergang? Ja, wenn es sein muss. Lauterbach und Hollywood.

Gut und Böse – Richtig und Falsch in der Politik. Was heißt das konkret im Ukrainekrieg? Udo Brandes

Während bis vor Kurzem im sich selbst als „linksliberal“ verortenden Milieu schon „Mikroaggressionen“ (also etwa die Frage „Woher kommst du?“ an einen dunkelhäutigen Menschen) und Nationalismus und Heldentum („toxische weiße Männer“) geradezu als die Inkarnation des Bösen angesehen wurden, kann es Vielen jetzt gar nicht patriotisch, heldenhaft, kriegerisch und feindselig genug sein. Außenministerin Annalena Baerbock etwa verkündet in Bezug auf die EU-Sanktionen: „Das wird Russland ruinieren“. So also sieht feministische Außenpolitik aus. Unser Autor Udo Brandes hat in diesem Zusammenhang eine Erfahrung gemacht, die ihn dazu inspirierte, mal über das Gut und Böse und das Richtig und Falsch in der Politik nachzudenken.

USA im Niedergang? – Aber in der EU so mächtig wie noch nie | Werner Rügemer

Richtig: Volkswirtschaft und Industrie in den USA schrumpfen, die Mehrheit der Bevölkerung verarmt. Das moralische Ansehen der Supermacht ist weltweit geschwunden, unter den kriegsführenden „America First“-Präsidenten Bush, Obama und noch beschleunigt unter Trump. Aber Investoren, Militärs, Geheimdienste und Berater der USA sind in der Europäischen Union präsent, mehr denn je. Und Regierungen und Leitmedien sind Komplizen – besonders in Deutschland. Von Werner Rügemer

TV-Serie mit Selenskyj: Ein Präsident als Kunstfigur | Irmtraud Gutschke | NDS-Podcast

Seinen politischen Durchbruch verdankte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj der Hauptrolle in einer Fernsehserie. „Diener des Volkes“, ab 2015 ausgestrahlt, gab auch der 2018 gegründeten Partei ihren Namen, die jetzt in der Ukraine die Alleinherrschaft hat. Die erste Staffel (23 Episoden) ist in den Mediatheken von ARTE, ARD und ZDF verfügbar. Selenskyj als Schauspieler und als Präsident: Dem treuherzigen Geschichtslehrer Wassyl Holoborodko verdankt er sein Image. Soft-Power vom Feinsten. Von Irmtraud Gutschke. […] Die Ukraine als Brückenkopf gegen Russland: Da spielt es keine Rolle mehr, dass die westliche Wertepolitik dort an Grenzen stößt. Was man indes jedem Land zugestehen muss. Aber vor dem acht Jahre währenden Krieg gegen die sogenannten „Separatistengebiete“ hat man hierzulande ebenso die Augen verschlossen wie vor dem Erstarken nationalistischer, ja nazistischer Bewegungen. Im Gegenteil, sie wurden gefördert, wie einst die islamistischen Kräfte in Afghanistan, als es gegen die Sowjetunion ging. Dass viele Menschen in der Ukraine eine Entwicklung Richtung Westen befürworteten, meinte vornehmlich den Lebensstandard. Dass die dem Osten verordnete „Schocktherapie“ als „Stabilisierungs-, Liberalisierungs- und Privatisierungsprogramm natürlich kein Wachstumsprogramm“ war, wie der Nobelpreisträger für Wirtschaft Joseph Stiglitz feststellt, war indes bald zu spüren. Mehr noch, jene Eliten und Kapitalismen wurden dadurch erst befeuert, gegen die westliche Wertepolitik nun angeblich zu Felde zieht.

Unterstützten „wir“ Russlands Krieg durch Gas- und Öl-Importe? | Jens Berger | NDS-Podcast

Die G7-Staaten lehnten Russlands Forderung, Gasimporte künftig nur noch in der Transaktionswährung Rubel zu bezahlen, gestern ab. Ein Import-Embargo wird damit immer wahrscheinlicher und die Kosten, die vor allem die deutsche Volkswirtschaft tragen wird, werden hoch sein. Hinter all dem steht das Argument, Gas- und Öl-Importe aus Russland würden den russischen Krieg in der Ukraine finanzieren. Doch so populär und oberflächlich, ja, auch verständlich dieses Argument sein mag – es ist seit Beginn der Sanktionen falsch. Ein Import-Embargo schadet nicht Russland, sondern allen voran Deutschland. Von Jens Berger

Der oberste Einflussagent bereitet uns auf „härtere Tage“ vor | Albrecht Müller | NDS-Podcast

Bundespräsident Steinmeier hat am vergangenen Sonntag anlässlich eines Konzertes im Schloss Bellevue darauf hingewiesen – siehe Anlage unten – die scharfen Sanktionen gegenüber Russland führten unvermeidlich auch zu Einbußen für uns. Wir müssten uns auf Einschränkungen einstellen. “Unsere Solidarität und unsere Unterstützung, unsere Standhaftigkeit, auch unsere Bereitschaft zu Einschränkungen werden noch auf lange Zeit gefordert sein.” Siehe im Anhang zwei der einschlägigen Meldungen zum Vorgang. Es ist kein Zufall, dass gerade Steinmeier versucht, die Folgen des Krieges in der Ukraine und die Folgen der Sanktionen gegen Russland zu erklären und uns schmackhaft zu machen. Steinmeier war als Außenminister eng verbunden mit dem Putsch von 2014, der mit zu den Ursachen der jetzigen schrecklichen Ereignisse gehört. Insofern ist er mitverantwortlich für den Krieg und mitverantwortlich für die Folgen, die zu ertragen er uns jetzt ermuntern will. Albrecht Müller.

13. Woche 2022

Oligarchen Jagd und Rechtsstaat – Weltwoche Daily Deutschland, 01.04.2022

Igor Maximytschew über Russland und Deutschland, die russische Sicht. Nachrichten aus der Ukraine. Oligarchen Jagd und Rechtsstaat. Putins Gas-Poker. Warnungen vor Stromdebakel. Weltuntergang? Ja, wenn es sein muss. Lauterbach und Hollywood.

Erdgasschock: USA lachender Dritter! Bundesregierung FREMDBESTIMMT oder wahnsinnig? Erschreckendes!

Der große SPD-Politiker Egon Bahr knapp 2 Jahre vor seinem Tod: »In der internationalen Politik geht es nicht um Demokratie und Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt«

JETZT FLIEGT DIESER DUNKLE PLAN AUF ! ANDREAS POPP DECKT GROßES AUF : ES WAR ALLES VORGEPLANT !

voltairenet.org

RAND Corporation

Die Planung beschreibt die menschliche Fähigkeit oder Tätigkeit zur gedanklichen Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen. Dabei entsteht ein Plan, gemeinhin als eine zeitlich geordnete Menge von Daten. Engpässe sind von besonderer Bedeutung, wenn keine Substitutionsgüter als Alternative vorhanden sind oder wenn durch den Engpass lebensbedrohliche oder schwerwiegende Erkrankungen oder Mangelerkrankungen entstehen oder bereits vorhandene verschlechtert werden. Lieferengpässe werden durch Regallücken sichtbar. Angebotslücken können durch Produktionsengpässe entstehen (Fehlproduktion, Produktionsausfall, Streik, technisches Versagen oder Verknappung der Vorleistungsgüter oder Zwischenprodukte), wenn Einfuhrkontingente oder Einfuhrbewilligungen nicht erteilt werden oder wenn höhere Verkaufspreise im Ausland den Export günstiger machen.Ein plötzlicher Nachfrageüberhang kann sich vor allem entwickeln, wenn die Konkurrenz auf der Anbieterseite sehr klein ist und für die Nachfrager noch keine Marktsättigung erreicht ist. Hauptursache ist oft die Unter- oder Überbeschäftigung bei Anbietern. Der Nachfrageüberhang tritt unterhalb des Gleichgewichtspreises auf. Er führt tendenziell zu steigenden Preisen, es besteht eine inflatorische Wirkung. Besonders bei Naturkatastrophen kann es zu plötzlichen Hamsterkäufen kommen, denen der Handel nicht sofort durch Angebotserhöhung begegnen kann. Auch P*ndemien wie die C-P*ndemie können zu Lieferengpässen führen. So meldeten im Februar 2020 Apple und Nintendo, dass es wegen knapper chinesischer Bauteile bei bestimmten Produkten zu Lieferengpässen gekommen sei.Lieferengpässe können allgemein tendenziell eher dort auftreten, wo der Selbstversorgungsgrad gering ist oder es an Redundanzen fehlt. Ist bei einem Staat die Importabhängigkeit von einem Produkt besonders hoch oder gibt es bei einem Unternehmen nur einen Lieferanten oder Zulieferer für bestimmte Vorleistungsgüter, so können diese Monostrukturen zu Produktionsausfällen oder Angebotslücken insbesondere bei der Just-in-time-Produktion beitragen. Ein hoher Sicherheitsbestand bei der Lagerhaltung kann angebotsbedingte Lieferengpässe minimieren. Im Energiesektor gibt es nur begrenzte Möglichkeiten der Energiespeicherung. Nachfragebedingte Lieferengpässe gibt es bei Hamsterkäufen, die die Politik durch moralische Appelle zu verhindern versuchen kann. Der Staatsinterventionismus kann durch Mindestpreise, Produktionsquoten oder Subventionen versuchen, das Angebot zu erhöhen. Der Staat muss durch verschiedene Maßnahmen zur Versorgungssicherheit bei Nahrung sorgen. So dient die zivile Notfallreserve (Notvorrat) dem teilweisen Ausgleich bei Nahrungsmittelknappheit im Krisenfall. Versorgungskrisen führen zu teilweise extrem überhöhten Preisen, die für breite Schichten der Bevölkerung nicht bezahlbar sind. Je nach Anteil im Warenkorb können diese Preise zur Inflation beitragen. Das Preisniveau ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie viele Geldeinheiten in einer Volkswirtschaft für die Preise bestimmter Güter und Dienstleistungen eines Warenkorbs bezahlt werden müssen. Die Volkswirtschaftslehre befasst sich zu Vergleichs- und Analysezwecken mit verschiedenen statistischen Daten, die in Form von Kurven für einen bestimmten Zeitraum mit einer festgelegten Datenreihe zusammengefasst werden. Zu dieser Niveaumenge gehört unter anderem das Preisniveau, mit dem insbesondere die Preisniveaustabilität gemessen wird, das heimische Produktionsniveau, das Kursniveau oder das Zinsniveau, das mittels Zinskurven visualisiert werden kann.

US-Dollar: Das Endgame hat begonnen

Ab April gibt’s Gas aus Russland nur noch gegen Rubel oder Gold. Bricht dann der Dollar? Droht damit Weltkrieg? Michael Mross im Expertengespräch.

Joe Biden: Ein Präsident des Friedens | Tobias Riegel | NDS-Podcast

„Bei der medialen Darstellung des US-Präsidenten Joe Biden – auch nach seiner skandalösen Rede in Warschau – könnte man den Eindruck gewinnen, Biden würde für den Frieden in der Welt streiten. Dabei müsste Biden als gefährlicher Falke dargestellt werden, etwa wegen seiner Beiträge zu den Kriegen in Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und an anderen Orten. Auch sein Team besteht zum Teil aus vorbelasteten Rüstungslobbyisten und Kriegstreibern. Dennoch wird Joe Biden noch immer die Rolle des moralischen Anklägers gegenüber Russland zugestanden. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Der Walzer in den Abgrund | Chris Hedges | NDS-Podcast

„Die russische Invasion in die Ukraine, vielleicht ein zynisches Ziel der westlichen Allianz, festigt nun eine sich erweiternde und wiedererstarkende NATO und einen grassierenden, unkontrollierbaren Militarismus. Die Kriegsherren mögen darüber in Ekstase geraten, doch die möglichen Folgen einschließlich eines globalen Flächenbrandes sind erschreckend.“ Dies schreibt Chris Hedges in “Waltzing to Armageddon“. Susanne Hofmann hat den Text übersetzt, Moritz Müller hatte darauf aufmerksam gemacht. Danke an Beide. – Und bitte verzeihen Sie, dass wir zurzeit nichts Trostspendendes bieten können. Albrecht Müller.

Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am 19.03.2022 auf einer Wirtschaftstagung in Moskau

Sergej Lawrow zum Ukraine-Krieg

Deutsche Politiker und Kommentatoren übertreffen sich gegenseitig in neuen Superlativen, wie niederträchtig die russische und wie gerecht die westliche Position im Ukraine-Konflikt doch sei. Doch wer kennt eigentlich die russische Position? Machen Sie sich doch bitte Ihr eigenes Bild. Die NachDenkSeiten haben (mit maschineller Unterstützung) eine Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow übersetzt, die er am 19. März auf einer Wirtschaftstagung in Moskau gehalten hat. Was Lawrow sagt, ist hoch spannend und erhellend – das gilt auch für die der Rede folgende Fragerunde.

Das Pentagon wirft Wahrheitsbomben ab, um den Krieg mit Russland abzuwenden | Joe Lauria | NDS

Was genau sich in der Ukraine abspielt, wird vom Nebel des Krieges verschleiert. Laut Darstellung westlicher Leitmedien, die sich im Wesentlichen an ukrainischen Angaben orientieren, führt Russland einen Eroberungsfeldzug samt erbarmungslosem Kampf gegen die Zivilbevölkerung. Die Zahlen sprechen eine etwas andere Sprache: Der Ukrainekrieg hat laut UN-Angaben vom 23. März seit Beginn der Offensive knapp 1.000 zivile Todesopfer gefordert. Selbst wenn diese Zahl in Wirklichkeit dreimal so hoch wäre – die „Vernichtung des ukrainischen Volkes“ sähe anders aus. Auch die These, dass Russland sich die Ukraine einverleiben will, hat prominente Kritiker, zum Beispiel den US-amerikanischen Militärexperten und ehemaligen UN-Waffeninspekteur im Irak, Scott Ritter. Er spricht von einer verhältnismäßig kleinen russischen Truppe – 200.000 russischen Soldaten – und einer allein zahlenmäßigen ukrainischen Übermacht von drei zu eins. Hätte Russland die Besetzung der Ukraine im Sinn, müsste das Kräfteverhältnis laut Ritter umgekehrt sein. Nun wird diese Sicht der Lage unterstützt von Stimmen ausgerechnet aus dem Pentagon, wie Joe Lauria auf Consortiumnews schreibt. Übersetzung: Susanne Hofmann

Exzess der doppelten Standards: In der Ukraine sind Partei-Verbote laut EU in Ordnung. Tobias Riegel

In der Ukraine werden Opposition und Medien unterdrückt. Wer aber darauf hinweist, “wiederholt russische Propaganda”, wie EU-Sprecher aktuell behaupten. Das Bild der Ukraine in westlichen Medien und die Realität im Land könnten unterschiedlicher kaum sein – das führt zu bizarren Heucheleien. Die äußert sich aktuell auch in der Rezeption von Madeleine Albright bzw. Wladimir Putin. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

„der Freitag“ – auf dem rechten Auge blind? | Ulrich Heyden | NDS-Podcast

In der „Freitag Community“ können Kiew-Kritiker gejagt werden. Die Chefredaktion greift erst ein, wenn man „Ukraine-Verteidigern“ freundliche Beziehungen zu ukrainischen Nazis nachweist. Von Ulrich Heyden

Ein Held unserer Zeit | Jens Berger | NDS-Podcast

Es war wohl das erste Mal, dass der Staatschef eines fremden Landes per Live-Schalte vor dem Bundestag sprechen durfte. Aber was ist schon normal in diesen Tagen? Wolodymyr Selenskyj gilt als Held unserer Zeit. Und zumindest aus Propagandasicht ist Selenskyj sicher ein Volltreffer. Aber das war es dann auch. Denn ein Held ist Selenskyj sicher nicht. Echte Helden führen keine Kriege, sie verhindern sie. Echte Helden sorgen sich um die, die ihnen lieb sind, und bringen sie nicht in Gefahr. Wäre Selenskyj ein Held, hätte er nach seiner Amtsübernahme vor drei Jahren das Minsker Abkommen umgesetzt und den Krieg im Donbas beendet. Damit hätte er seinem Land und seinen Bürgern viel Leid erspart. Doch für solche wahren Helden hat unsere Kultur nur Spott übrig; man erbaut ihnen keine Denkmäler, nach ihnen werden keine Straßen benannt. Wer jedoch unschuldige junge Männer für ein „höheres Ziel“ auf dem Schlachtfeld opfert, der geht als Held in die Geschichte ein. Zeit, unser Heldenbild zu überdenken. Von Jens Berger.

Gas für Rubel – Russland reagiert rational auf Sanktionen und der Westen spielt mit falschen Karten

Der russische Präsident Wladimir Putin hat gestern angekündigt, dass Russland seine Energieexporte in „unfreundliche Länder“ in Kürze nur noch in Rubel abrechnen werde. Die russische Zentralbank soll binnen einer Woche ein Zahlungssystem dafür vorbereiten. Die Aufregung in Deutschland ist groß und offenbar herrscht in Politik und Medien eine große Verwirrung, die zu noch größeren Fehldeutungen führt. Russlands Schritt war zu erwarten und ist eine direkte Reaktion auf die Sanktionen des Westens gegen die Russische Zentralbank. Abhängig davon, wie Russland das neue Zahlungssystem gestaltet, könnte diese Neuerung am Ende vor allem dazu führen, dass die Energiepreise weiter steigen. Aber das dürfte der Westen „eingepreist“ haben, wenn er nicht vollkommen planlos agiert. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass der „Rubel-Zwang“ nun als Vorwand für ein Energie-Import-Embargo herangezogen wird, das vor allem Deutschland schaden würde. Von Jens Berger.

12. Woche 2022

RUBIKON: Im Gespräch: „Das Kriegsmotiv“ (M. Bröckers, S. Korinth, C. Kreiß, J. Rose & W. v. Rossum)

Das Kriegsmotiv Im Rubikon Exklusivgespräch diskutieren der Publizist Mathias Bröckers, der Mitherausgeber des Multipolar-Magazins Stefan Korinth, der Ökonom Professor Christian Kreiß und der Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose mit Walter van Rossum über den Krieg in der Ukraine.

Deutschland: Wann geht das Licht aus?

Habeck auf Gas-Suche in Katar – lächerlicher Aktionismus. Die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas ist existenziell. Sonst geht das Licht aus. Michael Mross kommentiert. Unser Telegram Kanal:

https://t.me/mmnews_offiziell

– Artikel Gas:

https://www.mmnews.de/wirtschaft/1795…

Gasversorgung – Die unbequeme Wahrheit

Russische Propaganda oder Wahrheit? Hat Selensky mit der atomaren Aufrüstung der Ukraine gedroht?

Nichts mehr verpassen:

http://t.me/nuoviso

https://t.me/AntiSpiegel

Wir haben alle unsere „Berufskrankheiten“ und sind der Meinung, was für uns „Grundwissen“ ist, müsste allen anderen natürlich auch bekannt sein. Ich zum Beispiel kann ein Auto fahren, betanken und vielleicht noch Öl nachkippen, während für einen Automechaniker alle möglichen Riemen, Flüssigkeiten, Hydraulik, und so weiter Grundwissen sind, von dem ich nie gehört habe. Wenn mir ein Mechaniker erzählt, was mit meinem Auto los ist, verstehe ich in der Regel kein Wort. So auch bei mir. Ich kenne mich in der Geopolitik aus und setze manchmal Wissen voraus, dass viele Leser gar nicht haben (können). So auch bei der Drohung von Selensky, die Ukraine nuklear zu bewaffnen. Ein Leser, der meiner Arbeit anscheinend wohlgesonnen ist, hat mir eine Mail geschrieben und mir grobe Falschinformation in dieser Frage vorgeworfen. weiterlesen:

https://www.anti-spiegel.ru/2022/russ…

Für die totale Konfrontation?

(Gespeicherte Version)

Von WOLFGANG HÜBNER | „Verständnis für Putins Russland […] sollte in der Mitte der Gesellschaft nicht mehr als akzeptable Meinung gelten“. Das sagt oder schreibt nicht eine durchgeknallte Grüne oder ein entmumifizierter Kalter Krieger, sondern das Leitorgan des deutschen Machtblocks, also die FAZ, in ihrem heutigen von Reinhard Veser verfassten Leitartikel in der Printausgabe…

11. Woche 2022

Selenskyj, der neue Churchill mit Friedensnobelpreis, will Atomkrieg

Von KEWIL | Am Donnerstag gab sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj die Ehre und sprach 20 Minuten per Video zum Bundestag, der andächtig lauschte und stehend Beifall klatschte, als unsere Volksvertreter sinngemäß aufgefordert wurden, Deutschland in einem Atomschlag für die Ukraine zu opfern. Dabei bestand die schmalzige Rede des Ukrainers nur aus Halbwahrheiten, Märchen und Lügen – etwa so:

„Russland bombardiert unsere Städte und zerstört alles in der Ukraine: Wohnviertel, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen – alles. Mit Raketen, mit Bomben, mit Artillerie. In drei Wochen sind sehr viele Ukrainer gestorben, Tausende. Die Besatzer haben 108 Kinder getötet – mitten in Europa, bei uns, im Jahr 2022.“…

Großteil der Presseberichte Ukraine-Russland erfunden und gefälscht

(Gespeicherte Version)

Von KEWIL | Dass in einem Krieg als erstes die Wahrheit stirbt, ist ein alter Spruch. Sie stirbt aber immer öfters, schneller, plumper und unverschämter. Es war noch nie so einfach, die Wahrheit zu verfälschen.

Da unsere Medien alle 150-prozentig auf der Seite der Ukraine stehen, werden negative Nachrichten unterdrückt und alles zugunsten von Kiew frisiert. Andererseits überholt Putin demnächst Hitler und Stalin als Teufel und für Russland günstige Nachrichten werden gekürzt, abgefälscht oder weggelassen…

 

Ukraine-Krieg mit politischen Mitteln lösen statt mit Waffenlieferungen!

Der Ukrainekrieg als gefährliche Gratwanderung zwischen Frieden und Apokalypse: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf fordert, den Konflikt endlich mit klugen politischen Mitteln zu lösen statt mit Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen. „Beide Seiten müssen jetzt gesichtswahrend aus der Sache rauskommen“, erklärt Moosdorf in seiner Rede im Bundestag. „Und vor allem müssen wir dafür Sorge tragen, dass die Nato nicht in den Krieg hineingezogen wird.“ Moosdorf verurteilt den Angriffskrieg und ruft Russland auf, das Blutvergießen sofort einzustellen und zurück zur Vernunft – also an den Verhandlungstisch – zurückzukehren. Zugleich mahnt er aber auch, dass das Bild, welches in Deutschland durch Politik und Medien gezeichnet wird, sich beträchtlich von der Wirklichkeit entfernt habe. Man dürfe nicht vergessen, dass seit 2014 zwei Millionen Menschen die Ostukraine verlassen haben, in erster Linie in Richtung Russland. „Die Ukraine hat ihren Landsleuten im Osten die Sprache genommen, TV und Rundfunksender geschlossen, Russischstämmige aus leitenden Positionen entfernt und sogar die Rentenzahlungen eingestellt. Wo blieben die Proteste?“ Der einzig gangbare Weg sei ein Interessensausgleich zwischen beiden Seiten und nicht der Wunsch des Westens. „Der mutige Widerstand wird Präsident Selenskyj einen Neugründungsmythos für sein Land liefern, aber die Menschen in der Ostukraine sollten mit internationaler Beobachtung selbst darüber abstimmen dürfen, unter welchem Dach sie leben dürfen.“

Deutschland in Schach halten, Europa kontrollieren [POLITIK SPEZIAL]

#Brzezinski #USA #Weltmacht #Buch #Strategie #Eurasien #Brückenkopf

Es ist bis heute das in meinen Augen beste deutschsprachige Dokument, das Amerikas Absichten und Motive auf dem globalen Schachbrett mit Blick auf Europa erklärt. Das Buch „Die einzige Weltmacht“ des ehemaligen Beraters verschiedener US-Präsidenten, Zbigniew Brzezinski. Der Titel der amerikanischen Ausgabe, die 1997 erschienen war, lautete „The Grand Chessboard – American Primary and Its Geostrategic Imperatives.“ 2015 brachte der Kopp-Verlag eine deutschsprachige Version heraus (die offenbar nicht mehr lieferbar ist, die englische Ausgabe gibt es noch). Die Offenheit, mit der die Sichtweisen, Motive und Geostrategie der USA hier offengelegt werden, ist einzigartig, die Sprache schonungslos und klar: Wir in Europa sind ein Brückenkopf zum eurasischen Doppelkontinent, Russland muss von Deutschland ferngehalten und Deutschland selbst schwach gehalten werden. Europa muss für die Ausdehnung in Richtung Osten, vor allem in Richtung baltische Staaten kontrolliert und gesteuert werden..

Ukraine – Morde und das Verbot jeder Opposition – Das neue Terrorregime

Die westlichen Medien verschweigen alles, was nicht ins Bild passt. 

In der von Kiew kontrollierten Ukraine entwickelt sich ein Terrorregime.

Die Ukraine wurde spätestens seit Beginn 2021 zu einer Diktatur umgebaut…

Krieg in der Ukraine – Teil des Great-Reset-Plans?

(Gespeicherte Version)

… Im Folgenden stelle ich mehrere Möglichkeiten vor, wie der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine der nächste Katalysator für die Great Reset-Agenda des Weltwirtschaftsforums ist, die durch ein zusammenhängendes Netz globaler Akteure und ein diffuses Netzwerk öffentlich-privater Partnerschaften unterstützt wird

Der Ukraine-Krieg fällt nicht vom Himmel – mit Dr. Daniele Ganser

Der Ukraine-Krieg fällt nicht vom Himmel – mit Dr. Daniele Ganser

Als Mutter weiß man, wenn eines der Kinder mit ausgestrecktem Arm auf ein anderes zeigt und sagt: „Die war’s“, hat man sich ruhig mit ihnen hinzusetzen, und sich die ganze Geschichte anzuhören. Mit ausgestrecktem Arm wird jetzt auf Russland, auf Putin, den Angreifer gezeigt, darum versuchen wir heute mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser den Hergang dieses Krieges zu beleuchten.

Wir weigern uns, Feinde zu sein

Wenn ein ukrainischer Flüchtling im Interview erklärt, dass sie es nicht versteht, dass Russen in Deutschland angegriffen und ausgegrenzt werden, dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie weit es mit unserer Gesellschaft im Wertewesten gekommen ist. Da ist Menschlichkeit verloren gegangen. Menschlichkeit kann man von einer Russin, ihrem deutschen Mann und einer geflüchteten ukrainischen Mutter lernen. Ein Gespräch von Andrea Drescher. Hilfe wird nun auch für die vom neuen Krieg betroffenen Ukrainer gebraucht. Unterstützen kann man zum Beispiel über die Die Friedensbrück